Neuigkeiten

30. Januar 2018

Die EU-Kommission überprüft derzeit die Definition der Begriffe „Kleinstunternehmen“ und „Kleine und Mittlere Unternehmen“ (KMU) (Grundlage ist die Empfehlung 2003/361/EG vom 6. Mai 2003).

Mit dieser Überprüfung soll nach den Angaben der Kommission sichergestellt werden, dass die KMU-Definition zweckmäßig bleibt und ihre Ziele im gegenwärtigen wirtschaftlichen Umfeld erfüllt.

Zur Unterstützung ihrer Arbeit führt die Kommission eine Umfrage durch, an der Sie sich als KMU beteiligen können. Die Umfrage finden Sie hier:
https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/targeted_sme_definition

Weitere Informationen zur KMU-Definition finden Sie auf folgender Website:
http://ec.europa.eu/growth/smes/business-friendly-environment/sme-definition_de


9. Januar 2018

Der Ausschuss der Regionen (AdR) bietet einen neuen kostenlosen offenen Online-Kurs (MOOC) mit nützlichen Informationen zu aktuellen und zukünftigen EU-Förderprogrammen sowie praktischen Beispielen für Finanzierungsmöglichkeiten auf regionaler und lokaler Ebene an.

Für wen ist dieser Kurs?
Dieser Kurs richtet sich an alle, die sich für die EU und ihre regionalen und lokalen Angelegenheiten interessieren, insbesondere an Beamte der regionalen und lokalen Verwaltungen, die an EU-Angelegenheiten beteiligt sind. Darüber hinaus richtet sich der Kurs auch an Studenten, Lehrer, lokale Journalisten und Bürger im Allgemeinen.

Was muss ich wissen?
Empfohlener Hintergrund: Grundkenntnisse der Europäischen Union

Was werde ich lernen?
In diesem Kurs lernen Sie, wie die EU-Institutionen funktionieren und zusammenarbeiten, wie der EU-Haushalt vorbereitet wird und welche Auswirkungen dies auf Politik und Aktivitäten auf regionaler und lokaler Ebene hat. Es werden aktuelle und zukünftige EU-Programme sowie Statistiken, praktische Beispiele und Erfolgsgeschichten konkreter EU-finanzierter Projekte auf dem gesamten Kontinent vorgestellt.

Der Online-Kurs startet am 15. Januar 2018.

Weitere Informationen zum Online-Kurs finden Sie hier:

https://iversity.org/en/courses/eu-mittel-fur-ihre-region-oder-stadt-erfolgreich-nutzen


5. Januar 2018

Der dritte Aufruf der URBAN INNOVATIVE ACTIONS (UIA) Initiative zur Einreichung von Projektvorschlägen für innovative Maßnahmen der Stadtentwicklung ist seit 15. Dezember 2017 veröffentlicht.

Mit der Initiative „Urban Innovative Actions“ will die EU-Kommission kreative Projekte in ganz Europa mit bis zu 100 Mio. Euro in folgenden Bereichen unterstützen: Anpassung an den Klimawandel, Luftqualität, Wohnen, Arbeitsplätze und Kompetenzen in der lokalen Wirtschaft.
Die Bewerbungsfrist endet am 30. März 2018.

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite der Europäischen Kommission und in englischer Sprache auf der Website der UIA.


5. Oktober 2017

Mit dem Zentrum für Angewandte Forschung an Hochschulen (ZAFH) „MikroSens – Innovative Millimeterwellen-Sensorik für industrielle Anwendungen“ soll kleineren und mittleren Unternehmen in Baden-Württemberg neuartige und hochintegrierte Millimeterwellentechnik für verschiedene Applikationsfelder zugänglich gemacht werden. Es soll eine kompakte Sensorplattform unter Beteiligung eines Industriebeirats aus den teilnehmenden KMUs in Baden-Württemberg entstehen.

Die Hochschule Heilbronn hat einen Imagefilm zum ZAFH „MikroSens“ produziert:

31. Juli 2017

Integrierte Strukturentwicklung insbesondere im Ländlichen Raum wird über das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) unterstützt. Auf die Ausschreibung des Jahresprogramms 2018 vom 09.06.2017 wird daher hingewiesen. Im Rahmen dieser Regelförderung können auch Innovationsinfrastrukturen, die aus den prämierten Regionalen Entwicklungskonzepten der WINregionen entwickelt wurden und dem EFRE-Programm Baden-Württemberg – Innovation und Energiewende entsprechen, durch ebendieses gefördert werden. Über die Förderung aus dem EFRE wird im Rahmen des Auswahlverfahrens zum Jahresprogramm entschieden.

Nähere Informationen hierzu unter http://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/laendlicher-raum/laendlichen-raum-staerken/

 


6. März 2017

Der Innovationspreis für kleine und mittlere Unternehmen zeichnet den Ideenreichtum und die Kreativität des Mittelstandes aus. Der nach dem früheren Wirtschaftsminister Dr. Rudolf Eberle benannte Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. Unternehmen können sich bis zum 31. Mai für den Preis bewerben.

Der Preis soll kleine und mittlere Unternehmen der Industrie und des Handwerks für beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung oder Anwendung neuer Produkte und technischer Verfahren moderner Technologien auszeichnen.

Bewerbungen können bis zum 31. Mai 2017 eingereicht werden. An dem Wettbewerb können Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten, einem maximalen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro und Sitz in Baden-Württemberg teilnehmen. Die eingereichten Bewerbungen werden von einer Fachjury aus Wirtschaft und Wissenschaft nach technischem Fortschritt, besonderer unternehmerischer Leistung und nachhaltigem wirtschaftlichen Erfolg bewertet. Die Preise sollen im Herbst 2017 verliehen werden.

Ergänzend dazu hat die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft einen Sonderpreis in Höhe von 7.500 Euro ausgelobt, der an ein junges Unternehmen vergeben werden soll.

Weitere Informationen zum Wettbewerb

10. Januar 2017

Im Rahmen der 1st Smarter Conference ist das Papier RegioWIN – Interregional Competition as a means of successfully involving regional stakeholders in Smart Specialisation and bottom-up approach for ITI entstanden.

Unten finden Sie das Papier in deutscher und englischer Sprache als Download.

Weitere Informationen