Innovation und Energiewende

Tage der
offenen Tür 2018

  • Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg

    Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 01.06.2018

    Mit der Ausschreibung „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum mit Kofinanzierung aus dem EFRE-Programm 2014-2020 soll die Spitzenstellung des Landes weiter ausgebaut werden.

    Das Förderangebot spricht kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten im ländlichen Raum an, die aufgrund ihrer Innovationsfähigkeit und ihrer ausgeprägten Technologiekompetenz in der Umsetzung und Anwendung innovativer Produktionsprozesse und Produkte das Potenzial zur Technologieführerschaft erkennen lassen.

    Zum 1. Juni 2018 hat das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die Ausschreibung geändert. Bitte beachten Sie die neuen Einreichungsfristen 28. Februar bzw. 31. August sowie die textlichen Präzisierungen.

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  • Aufruf des MLR „Regionale Innovationsinfrastrukturen“

    Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 25. Mai 2018

    Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) unterstützt die Errichtung und den Ausbau von regionalen Innovationsinfrastrukturen, die aus einem prämierten Regionalen Entwicklungskonzept einer WINregion entwickelt worden sind, mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union.

    Die Ausschreibung der regionalen Innovationsinfrastrukturen ist Bestandteil der Ausschreibung für das ELR-Jahresprogramm 2019. Aufnahmeanträge in das ELR-Jahresprogramm 2019 sind möglich für Projekte nach Nr. 6.1 ELR, die im Ländlichen Raum nach Landesentwicklungsplan liegen und aus einem prämierten Regionalen Entwicklungskonzept einer WIN-Region entwickelt sind. Anträge auf Aufnahme in das Förderprogramm können durch die antragstellenden Gemeinden für diesen Aufruf bis zum 30. September 2018 gestellt werden und sind je zweifach der zuständigen Rechtsaufsichtsbehörde und der Bearbeitungsstelle im Regierungspräsidium vorzulegen.

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  • Förderung regionaler Technologietransfermanager/ -innen

    Förderaufruf des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg vom 07.05.2018

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg (Link) unterstützt die Beschäftigung von Regionalen Technologietransfermanagerinnen und -managern mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union.

    Dadurch soll der Technologietransfer vor allem zugunsten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) verbessert werden. Regionale Technologietransfermanager(innen) haben die Aufgabe, Kooperationen zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu initiieren und damit die Umsetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in neue Produkte und Verfahren zu fördern. Sie stellen besonders für KMU eine wichtige Anlaufstelle dar und unterstützen diese bei ihren Innovationsvorhaben.

    Das Förderangebot richtet sich an Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und regionale Wirtschaftsfördereinrichtungen in Baden-Württemberg.
    Anträge können bis zum 16.07.2018 bei der Landeskreditbank (L-Bank), Bereich Finanzhilfen, Schlossplatz 10, 76113 Karlsruhe eingereicht werden.

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  • Holz Innovativ Programm

    Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 10.12.2015

    Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) unterstützt Vorhaben, deren Gegenstand die Bereitstellung, Verarbeitung, Bearbeitung und Verwendung von Holz ist, mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln. Dadurch sollen Innovationen in der Nutzung von Holz forciert, neue Anwendungsfelder für den Rohstoff Holz erschlossen und deren Einführung beschleunigt werden. Damit wird die Innovationstätigkeit der Unternehmen in der Wertschöpfungskette Forst & Holz insgesamt gestärkt. Die Förderschwerpunkte, welche näher im Förderaufruf beschrieben sind, liegen im Bereich Cluster, Angewandte Forschung und Innovation im Holzbau.

    Von den an einer Förderung Interessierten ist ein zweistufiges Verfahren zu durchlaufen. Im ersten Schritt ist eine Vorhabensskizze zur Vorauswahl der Projekte einzureichen (Details entnehmen Sie bitte dem Förderaufruf). Die Projektauswahl der fristgerecht eingereichten Vorhabensskizzen erfolgt durch das MLR nach Abschluss der begleitenden Beratungen innerhalb des Clusterbeirats Forst & Holz. Die Entscheidung der Projektauswahl wird schriftlich durch das MLR bekannt gegeben. Insofern das Vorhaben positiv durch das MLR beschieden wurde, liegt eine Antragsberechtigung vor. Anträge können erst nach erfolgreich abgeschlossenem Projektauswahlverfahren bei der L-Bank eingereicht werden.

    Im zweiten Schritt ist ein formaler Förderantrag bei der L-Bank zu stellen. Diese nimmt den Antrag entgegen, bearbeitet ihn und erteilt bei positiver Prüfung der Antragsunterlagen einen Bewilligungsbescheid.

    Damit die Vorhabensskizzen im in der Regel zweimal jährlich tagenden Clusterbeirat Forst & Holz beraten werden können, sind diese bis zum 15. März oder 15. September eines Jahres einzureichen.

    Vorhabensskizzen zum innovativen Holzbau können zusätzlich jährlich zum 15. Juni und 31. Dezember eingereicht werden. Sie werden dann vom Unterausschuss des Clusterbeirats Forst & Holz beraten.

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EFRE-Programm Baden-Württemberg 2014 bis 2020
Innovation und Energiewende

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist ein Strukturfonds der EU, mit dessen Hilfe der wirtschaftliche, territoriale und soziale Zusammenhalt innerhalb der EU gefördert wird. Baden-Württemberg bezieht Fördermittel aus dem EFRE, um das Operationelle Programm mit dem Leitmotiv „Innovation und Energiewende“ in Baden-Württemberg in der Förderperiode 2014-2020 umzusetzen. Das Operationelle Programm konzentriert sich dabei auf die Stärken des Landes und unterstützt gezielt die Themen Forschung und Innovation sowie Verminderung der CO₂-Emissionen.

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Pressemitteilungen

16. August 2018

„Die EATA leistet einen wichtigen Beitrag für die Integration junger Erwachsener in unsere Kultur, unsere Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt. Die Unternehmen und Betriebe in der Region Ostwürttemberg werden ganz wesentlich von dieser profitie-ren“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Donnerstag (16. August) beim Spatenstich der ‚Europäischen Ausbildungs- und Transferakademie für junge Erwachsene‘ (EATA) in Ellwangen (Ostalbkreis).
„Seit Jahren zeichnet sich ein Mangel an Fachkräften und Auszubildenden ab. Daher müssen erfolgversprechende Initiativen ergriffen werden, um den wachsenden Anforderungen bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen und bei der Rekrutierung von Fachkräften wirksam gerecht zu werden. Die EATA ist eine passgenaue Initiative für die Region“, erklärte Hauk.
Der Gesamtzuschuss des Landes für dieses besondere Projekt beträgt 9.245.771 Euro (aus EFRE-Mitteln 6.604.122 Euro und aus dem ELR 2.641.649 Eu-ro. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 15,7 Mio. Euro.
Baden-Württemberg ist in der Fläche stark. Der Ländliche Raum trägt mit seiner Wirt-schaftskraft und der hohen Lebensqualität entscheidend zum Erfolg unseres Landes bei. Er steht aber auch vor einer Reihe von Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf den demographischen Wandel. Der Fachkräftemangel macht sich im Ländlichen Raum besonders bemerkbar, weshalb hier die Initiative von Politik und Wirtschaft gefragt ist. Aus diesem Grund haben die Stadt Ellwangen und der Ostalbkreis zusammen mit dem Kolping­Bildungswerk die ‚Europäischen Ausbildungs- und Transferakademie für junge Erwachsene‘ auf den Weg gebracht.
In der EATA werden junge Menschen aus dem europäischen Ausland mit hoher Jugendarbeitslosigkeit als auch junge Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive für den deutschen Arbeitsmarkt qualifiziert. Dazu gehört der Erwerb guter Deutschkenntnisse, als auch von kulturellen und schulischen Grundkompetenzen. Zudem werden die jungen Menschen in Freizeit und Ausbildung betreut und in den Berufseinstieg begleitet. Ziel dabei ist es, die Jugendlichen für eine Ausbildung in einem Lehrberuf oder zu einem Studium an einer Hochschule zu befähigen.

Hintergrundinformationen:
Das Projekt ,Europäische Ausbildungs- und Transferakademie für junge Erwachsene‘ (EATA) wurde im Rahmen des Wettbewerbs RegioWIN als Leuchtturmprojekt ausgewählt. Für den Umbau des Z-Baus auf dem Kasernenareal zu einem betreuten Wohnheim mit Schulungsräumen und für die Ausstattung der EATA erhält die Stadt Ellwangen die genannten Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und dem Entwicklungsprogramm Ländlichen Raum (ELR).
RegioWIN zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit (W) in den Regionen durch Innovation (1) und Nachhaltigkeit (N) zu verbessern und damit zu einer zukunftsfähigen Regionalentwicklung beizutragen. RegioWIN ist Teil der EFRE-Strategie des Landes Baden-Württemberg für die Förderperiode 2014-2020.

23. Juli 2018

Innovative Unternehmen im Ländlichen Raum werden gezielt von der Landesregierung unterstützt / Bewerbung für bevorstehende Auswahlrunde ‚Spitze auf dem Land!‘ bis 31. August möglich

„Die baden-württembergischen Mittelständler sind Meister ihrer Klasse. Kein anderes Land hat solch eine gewachsene Struktur an traditionsreichen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Zu dieser Feststellung kommt der KfW-Mittelstandsatlas 2018, welcher im März des Jahres veröffentlich wurde. Die jahrzehntelange dominante Präsenz der baden-württembergischen KMU ist nur möglich, weil diese in ihren Bereichen absolute Spitzenreiter sind und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Sie tragen entscheidend zur Wirtschaftskraft im Land bei und sind vor allem im Ländlichen Raum unverzichtbare Arbeitgeber“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Montag (23. Juli) in Stuttgart.
„Damit dies auch weiterhin so bleibt, hat das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die Förderlinie ‚Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg‘ aufgesetzt. Über diese können innovationsstarke Unternehmen im Ländlichen Raum eine Förderung erhalten, um neue Produkte oder Dienstleistungen voranzutreiben. Gemeinden mit solchen Unternehmen können sich noch bis zum 31. August 2018 für die aktuelle elfte Auswahlrunde bewerben“, sagte Hauk.

Hintergrundinformationen:

Die Förderlinie ‚Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg‘ richtet sich an innovationsorientierte Unternehmen, die das Potenzial haben, einen Beitrag zur Technologieführerschaft Baden-Württembergs zu leisten. Diese Unternehmen sind von besonderer Bedeutung für den Ländlichen Raum, da sie die ausgeglichene Struktur Baden-Württembergs prägen und Kerne für Innovationen und Zukunftsfähigkeit sind. Kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten können für ihre Investition bis zu 20 Prozent Zuschuss erhalten, mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten bis zu zehn Prozent. Der maximale Förderbetrag pro Projekt beträgt 400.000 Euro. Bezuschusst werden Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produkte und Dienstleistungen.
In der Förderperiode 2014 bis 2020 stehen für die Förderlinie insgesamt rund 40 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel werden aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und dem baden-württembergischen Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) zur Verfügung gestellt. In den zurückliegenden zehn Auswahlrunden hat der auf Landesebene gebildete Bewertungsausschuss über 192 Projekte beraten. Für insgesamt 89 Projekte wurde eine Förderzusage erteilt. Die bisher bereitgestellten Fördermittel belaufen sich auf insgesamt 29 Millionen Euro. Auf Seiten der Unternehmen wird dadurch ein Investitionsvolumen in Höhe von 238 Millionen Euro angestoßen.
Die Bewerbung für die Förderlinie erfolgt schriftlich durch Aufnahmeanträge der Gemeinden in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen. Die Entscheidung über die Aufnahme erfolgt durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz auf der Basis des Vorschlages eines dazu eingerichteten Bewertungsausschusses. Dieser tagt zweimal jährlich. Aufnahmeanträge können jederzeit eingereicht werden. In der ersten Auswahlrunde eines Jahres werden alle Aufnahmeanträge berücksichtigt, die bis zum 28. Februar vorliegen, in der zweiten Auswahlrunde diejenigen, die bis zum 31. August eines Jahres vorliegen.

Im Bewertungsausschuss vertreten sind der Gemeindetag Baden-Württemberg, die Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, die Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg Connected e.V., die Executive School of Management, Technology and Law der Universität St. Gallen, die Landeskreditbank Baden-Württemberg-Förderbank, die Regierungspräsidien Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen sowie das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.
Mit dem EFRE und dem darauf aufbauenden Programm ‚Innovation und Energiewende‘ richten die Europäische Union und das Land Baden-Württemberg im Programmzeitraum 2014 bis 2020 den Fokus auf die Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung, Innovation sowie die Verringerung der CO2-Emissionen. Das ELR ist das bedeutendste Förderprogramm des Landes zur integrierten Strukturentwicklung von Gemeinden im Ländlichen Raum. Das Land fördert private, gewerbliche und kommunale Investitionen, die im Rahmen eines Entwicklungskonzeptes zur Strukturverbesserung führen. Im Förderschwerpunkt ‚Arbeiten‘ wird die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in kleinen und mittleren Unternehmen unterstützt. Im Zusammenspiel mit der EFRE-Förderung liegt der Schwerpunkt der aktuellen Förderperiode auf der Sicherung und dem Ausbau der Technologieführerschaft Baden-Württembergs in der Fläche.

Weitere Informationen stehen Ihnen auf der Internetseite des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unter www.mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/laendlicher-raum/ sowie unter www.efre-bw.de zur Verfügung.

 

23. Mai 2018

Der Begleitausschuss für den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) würdigte ‚Europa in meiner Region‘-Veranstaltungen, die über die Ergebnisse der EFRE-Förderung informieren

„Baden-Württemberg ist eine der wirtschaftsstärksten und innovationsfähigsten Regionen in Europa. Bei Erhalt und Ausbau dieser Position spielt die EFRE-Strukturförderung eine wichtige Rolle. Die Leistungen des EFRE in Baden-Württemberg werden durch Veranstaltungen vor Ort sichtbar“, betonte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, anlässlich der diesjährigen Sitzung des EFRE-Begleitausschusses am 16. Mai 2018 in Stuttgart. Beeindruckt zeigten sich die Sitzungsteilnehmer, die wichtige Partner des Programms repräsentieren, insbesondere von den vielfältigen Veranstaltungen der Projektträger, die dazu beitragen, die Bürgerinnen und Bürger über die Ergebnisse der EFRE-Förderung zu informieren. Diese Veranstaltungen sind in die EU-weite Kommunikationskampagne ‚Europa in meiner Region‘ eingebunden.

„Diese Tage der offenen Tür von EFRE-geförderten Projekten führen wir schon zum vierten Mal durch, weil sie ein voller Erfolg sind. Mehr als 6.900 interessierte Besucher haben sich bis zum heutigen Tage über solche Projekte informiert. Dieses hoch öffentlichkeitswirksame Format werden wir auch in den kommenden Jahren fortsetzen“, sagte der Minister. Die diesjährigen Aktionstage laden Bürgerinnen und Bürger im Zeitraum von 23. Februar bis 23. November 2018 zu insgesamt zehn Informationsveranstaltungen ein.

Europa vor der Haustür – Förderung wird sicht- und erlebbar
Den Auftakt für die Jahresinformationsaktion 2018 machte das Innovationsprojekt ARENA2036. So präsentierte sich Ende Februar eine der modernsten Forschungsfabriken der Welt im Bereich des Leichtbaus und der innovativen Produktionstechnologie der breiten Öffentlichkeit. Bei der Veranstaltung konnten sich Fahrzeugaffine einen Eindruck davon verschaffen, wie die Zukunft der Mobilität und die Arbeit in der Automobilindustrie 4.0 aussehen wird. Mehr als 2.000 Besucher machten von dem Angebot Gebrauch, den Forschungsneubau zu besichtigen.

Ein weiteres Projekt stellte die Gemeinde Ilsfeld auf die Beine. Sie bekennt sich klar zum Klimaschutz und sorgt durch ökologische Nahwärmeversorgung für eine nachhaltige Energiebilanz. Nach umfangreichen bereits durchgeführten Maßnahmen lud der Bürgermeister zum Spatenstich am 23. März für den Anschluss der Ortsteile Helfenberg und Auenstein an die umweltfreundliche Nahwärmeversorgung ein. Die Besucher bekamen Gelegenheit, sich aus erster Hand über den Stand des Projekts zu informieren und sich mit den Projektbeteiligten auszutauschen.

Die nächsten EFRE-Aktionstage finden im Juni und Juli statt
Die nächsten EFRE-Aktionstage finden im Juni und Juli statt. So wird am 14. Juni im Rahmen der Regionalkonferenz Mobilitätswende das Projekt ‚Zeozweifrei unterwegs‘ auf dem Bruchsaler Marktplatz vorgestellt. Unter dem Motto ‚flexibel, günstig, klimaneutral‘ wird das Ziel verfolgt, ein regionales E-Carsharing-System aufzubauen. Direkt weiter geht die Veranstaltungsreihe am 20. Juni mit einer EU-Tour am Südlichen Oberrhein. Im Rahmen derer kann ein RegioWIN-Leuchtturmprojekt besichtigt werden, das sich mit dem Aufbau einer neuen Infrastruktur zur Erhöhung der Ressourceneffizienz und Innovationsbereitschaft in den Gewerbegebieten rund um Freiburg beschäftigt.

Beim Tag der Forschung am 2. Juli 2018 an der Hochschule für Technik (HTF) in Stuttgart bekommen Interessierte unter anderem die Gelegenheit, sich über den Forschungsverbund „Urbane ENergiesysteme und Ressourceneffizienz – ENsource“ zu informieren. Fragen rund um das Thema erneuerbare Energien und Energieeffizienz werden bei der Veranstaltung in Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen thematisiert.

Veranstaltungen im Herbst
Auch im Herbst finden weitere Veranstaltungen statt: Die mittelständische Firma Bieler & Lang GmbH, die sich auf die Entwicklung von Software für Gasmess- und Warnsysteme spezialisiert hat, lädt zum Von-Drais-Straßenfest nach Achern ein. Im Rahmen der Neckarwoche 2018 stellt sich das ‚Plastics InnoCentre‘ in Horb vor, ein Innovations- und Dienstleistungszentrum rund um das Thema Plastik. Das Innovations- und Forschungs-Centrum Tuttlingen im Bereich Medizintechnik öffnet seine Türen für die Öffentlichkeit voraussichtlich im Oktober. Und zum Abschluss können sich Interessierte beim Photonic-Forum Baden-Württemberg im November in Stuttgart davon überzeugen, das Licht ein wichtiges Werkzeug ist.

„Baden-Württemberg will auch künftig zukunftsweisende Projekte im Bereich Innovation und Klimaschutz im Land mit EFRE-Mitteln fördern und so als Lokomotive für Wachstum und Ideen wirken“, betonte Minister Hauk. Der Begleitausschuss informierte sich darüber hinaus über den Fortschritt des gesamten Programms, das sich auf gutem Wege befindet.

Hintergrundinformationen:
Weitere Informationen zu den Aktionstagen „Europa in meiner Region“ finden Sie im Internet unter https://efre-bw.de/veranstaltungen/tage-der-offenen-tuer-2018-informationsaktion-europa-in-meiner-region.

 

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    Die Europäische Woche der Regionen und Städte ist eine jährliche,...

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  • Dienstag 06.11.2018

    KEFF-Workshop: Energieeffizientes Kunststoffspritzgießen

    Bei diesem Workshop erhalten Produktionsleiter und Shopfloor-Mitarbeiter aus Kunststoff verarbeitenden...

    Ort: KEFF-Workshop: Energieeffizientes Kunststoffspritzgießen - Villingen-Schwenningen

    Datum: 06.11.2018

    Zeit: 12:00 - 17:00

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