Innovation und Energiewende

Tage der
offenen Tür 2019

  • Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg

    Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 01.06.2018

    Mit der Ausschreibung „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum mit Kofinanzierung aus dem EFRE-Programm 2014-2020 soll die Spitzenstellung des Landes weiter ausgebaut werden.

    Das Förderangebot spricht kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten im ländlichen Raum an, die aufgrund ihrer Innovationsfähigkeit und ihrer ausgeprägten Technologiekompetenz in der Umsetzung und Anwendung innovativer Produktionsprozesse und Produkte das Potenzial zur Technologieführerschaft erkennen lassen.

    Zum 1. Juni 2018 hat das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die Ausschreibung geändert. Bitte beachten Sie die neuen Einreichungsfristen 28. Februar bzw. 31. August sowie die textlichen Präzisierungen.

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  • Holz Innovativ Programm

    Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 10.12.2015

    Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) unterstützt Vorhaben, deren Gegenstand die Bereitstellung, Verarbeitung, Bearbeitung und Verwendung von Holz ist, mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln. Dadurch sollen Innovationen in der Nutzung von Holz forciert, neue Anwendungsfelder für den Rohstoff Holz erschlossen und deren Einführung beschleunigt werden. Damit wird die Innovationstätigkeit der Unternehmen in der Wertschöpfungskette Forst & Holz insgesamt gestärkt. Die Förderschwerpunkte, welche näher im Förderaufruf beschrieben sind, liegen im Bereich Cluster, Angewandte Forschung und Innovation im Holzbau.

    Von den an einer Förderung Interessierten ist ein zweistufiges Verfahren zu durchlaufen. Im ersten Schritt ist eine Vorhabensskizze zur Vorauswahl der Projekte einzureichen (Details entnehmen Sie bitte dem Förderaufruf). Die Projektauswahl der fristgerecht eingereichten Vorhabensskizzen erfolgt durch das MLR nach Abschluss der begleitenden Beratungen innerhalb des Clusterbeirats Forst & Holz. Die Entscheidung der Projektauswahl wird schriftlich durch das MLR bekannt gegeben. Insofern das Vorhaben positiv durch das MLR beschieden wurde, liegt eine Antragsberechtigung vor. Anträge können erst nach erfolgreich abgeschlossenem Projektauswahlverfahren bei der L-Bank eingereicht werden.

    Im zweiten Schritt ist ein formaler Förderantrag bei der L-Bank zu stellen. Diese nimmt den Antrag entgegen, bearbeitet ihn und erteilt bei positiver Prüfung der Antragsunterlagen einen Bewilligungsbescheid.

    Damit die Vorhabensskizzen im in der Regel zweimal jährlich tagenden Clusterbeirat Forst & Holz beraten werden können, sind diese bis zum 15. März oder 15. September eines Jahres einzureichen.

    Vorhabensskizzen zum innovativen Holzbau können zusätzlich jährlich zum 15. Juni und 31. Dezember eingereicht werden. Sie werden dann vom Unterausschuss des Clusterbeirats Forst & Holz beraten.

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EFRE-Programm Baden-Württemberg 2014 bis 2020
Innovation und Energiewende

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist ein Strukturfonds der EU, mit dessen Hilfe der wirtschaftliche, territoriale und soziale Zusammenhalt innerhalb der EU gefördert wird. Baden-Württemberg bezieht Fördermittel aus dem EFRE, um das Operationelle Programm mit dem Leitmotiv „Innovation und Energiewende“ in Baden-Württemberg in der Förderperiode 2014-2020 umzusetzen. Das Operationelle Programm konzentriert sich dabei auf die Stärken des Landes und unterstützt gezielt die Themen Forschung und Innovation sowie Verminderung der CO₂-Emissionen.

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Pressemitteilungen

18. April 2019

Rund drei Millionen Euro für innovative Unternehmen im Ländlichen Raum

„Baden-Württemberg ist das Land der Tüftler und Erfinder. Damit dieser Erfindungsreichtum auch in neuen Innovationen mündet, hat das Land die technologieorientierte Förderlinie ‚Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg‘ aufgelegt. Mit dieser sprechen wir gezielt kleine und mittlere Unternehmen im Ländlichen Raum an, die das Potenzial zur Technologieführerschaft haben. In der aktuellen Auswahlrunde haben acht Unternehmen den Zuschlag für insgesamt rund drei Millionen Euro Fördermittel erhalten“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Mittwoch (17. April) in Stuttgart.

Baden-Württemberg ist innerhalb der Europäischen Union die Region mit der aktuell höchsten Innovationsfähigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Landesamt Baden-Württemberg, welches in zweijährigem Turnus einen Innovationsvergleich der Regionen der Europäischen Union vornimmt. Ausschlaggebend für die Spitzenposition Baden-Württembergs ist neben den hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung auch der große Erfindungsreichtum. Die Fördermittel stammen aus dem landeseigenen Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

„Von der Förderlinie haben in den bisherigen Auswahlrunden 89 Unternehmen profitiert. Jedes der geförderten Unternehmen trägt dazu bei, die gute wirtschaftliche Lage Baden-Württembergs weiter auszubauen und gleichwertige Lebensverhältnisse im ganzen Land zu erhalten“, so der Minister. Insgesamt stehen über die sechsjährige Förderperiode hinweg rund 40 Millionen Euro zur Verfügung, die bereits zu drei Vierteln vergeben sind. Die in der zwölften Runde ausgewählten Unternehmen können nun ihre konkreten Förderanträge bei der L-Bank, der Förderbank des Landes, einreichen. Die L-Bank nimmt eine abschließende Prüfung vor und bewilligt die Zuschüsse.

Hintergrundinformationen:

– Aufgenommene Projekte der zwölften Auswahlrunde:
– Albstadt, Zollernalbkreis: Büschel Connecting Systems GmbH
– Amtzell, Ravensburg: Askea Feinmechanik GmbH
– Dunningen, Rottweil: WuS-TEC GmbH & Co. KG
– Ehingen (Donau), Alb-Donau-Kreis: Wolfgang Kottmann GmbH
– Hardt, Rottweil: Flaig Magnetsysteme GmbH & Co. KG
– Hermaringen, Heidenheim: Moroff und Baierl GmbH
– Zimmern ob Rottweil; Rottweil: macs Software GmbH
– Zimmern ob Rottweil, Rottweil: Wehl & Partner Muster + Prototypen GmbH

Mit dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) 2014 bis 2020 richten die Europäische Union und das Land Baden-Württemberg den Fokus auf die Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation sowie die Förderung der Bestrebungen zur Verringerung der CO2-Emissionen mit dem Programm ‚Innovation und Energiewende‘.
Mit der Förderlinie ‚Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg‘ spricht das Land kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten im Ländlichen Raum an, die das Potenzial zur Technologieführerschaft erkennen lassen, indem sie Innovationsfähigkeit und ausgeprägte Technologiekompetenz aufweisen. Diese Unternehmen sind von besonderer Bedeutung für den Ländlichen Raum, da sie die ausgeglichene Struktur Baden-Württembergs prägen und Kerne für Innovation und Zukunftsfähigkeit sind. Dabei können kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten für ihre Investitionen bis zu 20 Prozent Zuschuss, mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten bis zu zehn Prozent Zuschuss erhalten. Der maximale Förderbetrag pro Projekt beträgt 400.000 Euro. Bezuschusst werden umfassende Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer Dienstleistungen und Produkte.

Die Antragstellung erfolgt schriftlich durch die Gemeinden in Zusammenarbeit mit den Unternehmen. Die Entscheidung über die Aufnahme in die Förderung erfolgt durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Jährlich sind zwei Auswahlrunden geplant. In der gesamten Förderperiode 2014 bis 2020 werden nach derzeitigem Stand insgesamt 40 Millionen Euro an EFRE- und Landesmitteln zur Verfügung stehen.

Im Bewertungsausschuss sind der Gemeindetag Baden-Württemberg, die Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Baden-Württemberg Connected e.V., die Executive School of Management, Technology and Law der Universität St. Gallen, die Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank, die Regierungspräsidien Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen sowie das MLR vertreten.

Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) ist ein kommunales Förderprogramm. Das Land fördert private, gewerbliche und kommunale Investitionen, die im Rahmen eines örtlichen Entwicklungskonzeptes zur Strukturverbesserung führen. Im Förderschwerpunkt ‚Arbeiten‘ wird die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in kleinen und mittleren Unternehmen unterstützt. Weitere Informationen zum Förderprogramm ‚Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg‘ finden Sie im Internet unter www.mlr-bw.de.

8. April 2019

Umweltminister Franz Untersteller: „Baden-Württembergs Kommunen betreiben engagierten Klimaschutz, dabei unterstützen wir sie gerne.“

Im Rahmen des EFRE-Förderprogramms „Klimaschutz mit System“ hat das Umweltministerium in einem Nachrückverfahren zum zweiten Teilnahmewettbewerb drei weitere Projekte zur Förderung ausgewählt. Umweltminister Franz Untersteller hat die Projektträger in einem Schreiben aufgefordert, entsprechende Anträge auf Förderung bei der Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank) einzureichen.

„Ich freue mich, dass wir weitere Projekte mit Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE fördern können und damit den Klimaschutz vor Ort voranbringen“, sagte der Umweltminister dazu heute (02.04.) in Stuttgart.  „Das EFRE-Programm ist ein ganz wesentlicher Bestandteil des Klimaschutzes im Land und wird von Kommunen, Zweckverbänden und kommunalen Unternehmen stark nachgefragt.“

Projekte zur Wärmeversorgung und zum Netzausbau

Konkret steht für die Gemeinde Oberwolfach (Ortenaukreis), die Stadtwerke Böblingen und die Stadt Titisee-Neustadt (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) über „Klimaschutz mit System“ ein Fördervolumen von insgesamt knapp fünf Millionen Euro zur Verfügung.

Ein großer Teil davon (maximal rund 2,3 Millionen Euro) soll in die interkommunale Wärmeversorgung in Oberwolfach fließen. Die Gemeinde hat seit rund 20 Jahren ein Nahwärmenetz. Ziel ist es jetzt, die Nahwärmeversorgung zu modernisieren und auf die Nachbargemeinde auszuweiten.

In Böblingen soll das Gewerbegebiet Hulb an das Fernwärmenetz der Stadt angeschlossen werden. Bestandteil des Projekts ist auch Information und Beratung der betroffenen Unternehmen und Haushalte mit den Schwerpunkten Energieeffizienz und Energieeinsparung (maximal rund 1,5 Millionen Euro).

Titisee-Neustadt schließlich plant, ein Wärmenetz für das Gebiet Neustadt-Mitte aufzubauen, an das größere Gebäude wie Schulen, Pflegeheime und größere Wohneinheiten angeschlossen werden sollen (maximal rund 1 Million Euro).

Gut durchdacht

„Das sind gut durchdachte und klimawirksame Projekte“, so Umweltminister Franz Untersteller. Mit diesen Zuschüssen werde das Budget des EFRE-Förderprogramms jetzt weitgehend ausgeschöpft. Für die Nutzung eventueller Restmittel gebe es jetzt noch zwei weitere grundsätzlich förderwürdige Vorhaben ‚in der Warteschleife‘.

Mit dem Förderprogramm „Klimaschutz mit System“ werden Städte und Gemeinden im Land unterstützt, einen systematischen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Insgesamt stehen in der Förderperiode 2014-2020 dafür EFRE-Mittel in Höhe von rund 27 Millionen Euro bereit, hinzu kommen Landesmittel in Höhe von einer Million Euro.

13. März 2019

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Innovationen brauchen Raum. Mit den SeedLabs unterstützen wir Start-ups bei den ersten Schrit-ten zur Professionalisierung ihrer Geschäftsmodelle“

Mit rund 115.000 Euro für sogenannte SeedLabs im Heidelberg Innovation Park unterstützt das Wirtschaftsministerium den weiteren Ausbau des Start-up-Standorts Baden-Württemberg. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). „Innovationen brauchen Raum. Hightech-Gründerinnen und -Gründer können die Heidelberg SeedLabs künftig nutzen, um ihre Geschäftsidee zu überprüfen, eine solide Datenbasis zu erarbeiten und Prototypen zu entwickeln“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (13. März). Mit dem Heidelberg Innovation Park entsteht derzeit ein HotSpot für Innovationen aus den Bereichen IT, digitale Medien und Bioinformatik. „Die SeedLabs können zeitlich flexibel und gemeinschaftlich genutzt werden, so dass Kosten minimiert und Seed-Finanzierungen vorbereitet werden können“, so die Ministerin.

Untergebracht sind die SeedLabs im Business Development Center Organic Electronics. Dieses Leuchtturmprojekt wurde im Rahmen des Landeswettbewerbs RegioWIN ausgezeichnet. Mit einer multifunktionalen Infrastruktur aus Büro- und Laborräumen, Werkstätten, reinraumfähigen Flächen und Co-Working-Spaces soll es als Angebot für interdisziplinäre Spin-offs den zielgruppenorientierten Technologietransfer im Hightech-Bereich auszubauen helfen. Für die Errichtung des Zentrums hat das Wirtschaftsministerium bereits fünf Millionen Euro aus dem EFRE und zwei Millionen Euro aus Landesmitteln bereitgestellt. Das Zentrum und die SeedLabs sollen im Herbst 2019 eröffnet werden.

Die SeedLabs am Standort Heidelberg ergänzen die Angebote für Gründer und beschleunigen den Technologietransfer in der Rhein-Neckar-Region. Ideale Synergiemöglichkeiten ergeben sich beispielsweise mit den vom Wirtschaftsministerium geförderten Start-up-BW Acceleratoren Up2B (Schwerpunkte IT, Industrie 4.0, Internet of Things und Big Data) und dem Life Science Accelerator BW (Schwerpunkte Biotechnologie, Pharma und Medizintechnologie).

Weitere Informationen:
Außer originären Landesmitteln verwendet das Wirtschaftsministerium auch Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), um die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft im Land zu stärken. Um regionale Strukturförderung zu betreiben, erhält Baden-Württemberg für den Zeitraum 2014-2020 rund 247 Millionen Euro von der Europäischen Union aus dem EFRE. Mit daraus finanzierten Projekten werden im Bereich des Wirtschaftsministeriums u. a. anwendungsnahe Forschung und Entwicklung, Technologie- und Wissenstransfer, Vernetzungsaktivitäten und Unternehmensgründungen gestärkt.
In diesem Zusammenhang fördert das Wirtschaftsministerium auf Grundlage der Erkenntnisse aus der Studie „Regionale Innovationssysteme in Baden-Württemberg“ (2018) und der Erfahrungen aus dem RegioWIN-Prozess neben regionalen Innovationsmanagements auch Investitionen in regionale Innovationsinfrastruk-turen. Damit wird ein Beitrag zur Bereitstellung der räumlichen Voraussetzungen für aktuelle Formen der Innovationsfindung geleistet, um Start-ups sowie kleinen und mittleren Unternehmen die Erprobung und Nutzung von neuen und kooperativen Innovationsmethoden zu erleichtern. Insgesamt fünf Vorhaben landesweit – eines davon und gleichzeitig das erstes Projekt die Heidelberg SeedLabs – wurden vom Wirtschaftsministerium zur Förderung ausgewählt.

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Veranstaltungen

  • Dienstag 01.01.2019

    Tage der offenen Tür 2019 – Informationsaktion Europa in meiner Region

    Projekte öffnen ihre Türen - Sie sind herzlich eingeladen! Auch...

    Ort: -

    Datum: 01.01.2019 - 31.12.2019

    Zeit: 0:00

  • Donnerstag 02.05.2019

    Themenabend „Energieeffizienz in Nicht-Wohngebäuden“

    Der Themenabend "Energieeffizienz in Nicht-Wohngebäuden" ziel auf Handwerk, Industrie und...

    Ort: Buhlsche Mühle - Ettlingen

    Datum: 02.05.2019

    Zeit: 17:00 - 19:30

  • Donnerstag 16.05.2019

    KEFF-Forum: Raumlufttechnische Anlagen – Besuch der Firma MEZ-Technik GmbH

    Lüftungsanlagen sind in nahezu jedem Unternehmen anzutreffen. Was viele nicht...

    Ort: Bierwiesenstrasse 7 - Reutlingen

    Datum: 16.05.2019

    Zeit: 15:30 - 19:00

  • Freitag 17.05.2019

    Europaaktionstag 2019

    Im Rahmen des Europaaktionstages am 17. Mai 2019 laden wir...

    Ort: Schlossplatz Stuttgart - Stuttgart

    Datum: 17.05.2019

    Zeit: 12:30 - 17:30

  • Mittwoch 26.06.2019

    „Ressourceneffizienz“ beim Energi(e)schen Mittwoch

    Effizienter und nachhaltiger Einsatz von Energie, Ressourcen und Material ist...

    Ort: Schönbornstraße 25 - Pforzheim-Hohenwart

    Datum: 26.06.2019

    Zeit: 17:00 - 19:00

  • Mittwoch 09.10.2019

    „Effiziente Abwärmetechnik“ beim Energi(e)schen Mittwoch

    In Industrie und Gewerbe fällt prozessbedingt oft eine erhebliche Menge...

    Ort: Schönbornstraße 25 - Pforzheim-Hohenwart

    Datum: 09.10.2019

    Zeit: 17:00 - 19:00

  • Mittwoch 04.12.2019

    „Kraft-Wärme-Kopplung“ beim Energi(e)schen Mittwoch

    Einmal Energie aufwenden, zweimal profitieren – das ist das Prinzip...

    Ort: Schönbornstraße 25 - Pforzheim-Hohenwart

    Datum: 04.12.2019

    Zeit: 17:00 - 19:00

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