Innovation und Energiewende

Informationen
zum Wettbewerb RegioWIN2030

  • Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg

    Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 01.06.2018

    Mit der Ausschreibung „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum mit Kofinanzierung aus dem EFRE-Programm 2014-2020 soll die Spitzenstellung des Landes weiter ausgebaut werden.

    Das Förderangebot spricht kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten im ländlichen Raum an, die aufgrund ihrer Innovationsfähigkeit und ihrer ausgeprägten Technologiekompetenz in der Umsetzung und Anwendung innovativer Produktionsprozesse und Produkte das Potenzial zur Technologieführerschaft erkennen lassen.

    Die Bewertung der Bewerbungen erfolgt durch einen Ausschuss. Maßgebliche Kriterien sind Qualität und Aussagekraft der Bewerbung, Beurteilung der eigenen Produkte/Dienstleitungen hinsichtlich Marktpotential, Technologiepotential des Unternehmens sowie ggf. der Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung.

    Zum 1. Juni 2018 hat das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die Ausschreibung geändert. Bitte beachten Sie die neuen Einreichungsfristen 28. Februar bzw. 31. August sowie die textlichen Präzisierungen.

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  • Holz Innovativ Programm

    Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 10.12.2015

    Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) unterstützt Vorhaben, deren Gegenstand die Bereitstellung, Verarbeitung, Bearbeitung und Verwendung von Holz ist, mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln. Dadurch sollen Innovationen in der Nutzung von Holz forciert, neue Anwendungsfelder für den Rohstoff Holz erschlossen und deren Einführung beschleunigt werden. Damit wird die Innovationstätigkeit der Unternehmen in der Wertschöpfungskette Forst & Holz insgesamt gestärkt. Die Förderschwerpunkte, welche näher im Förderaufruf beschrieben sind, liegen im Bereich Cluster, Angewandte Forschung und Innovation im Holzbau.

    Von den an einer Förderung Interessierten ist ein zweistufiges Verfahren zu durchlaufen. Im ersten Schritt ist eine Vorhabensskizze zur Vorauswahl der Projekte einzureichen (Details entnehmen Sie bitte dem Förderaufruf). Die Projektauswahl der fristgerecht eingereichten Vorhabensskizzen erfolgt durch das MLR nach Abschluss der begleitenden Beratungen innerhalb des Clusterbeirats Forst & Holz. Die Entscheidung der Projektauswahl wird schriftlich durch das MLR bekannt gegeben. Insofern das Vorhaben positiv durch das MLR beschieden wurde, liegt eine Antragsberechtigung vor. Anträge können erst nach erfolgreich abgeschlossenem Projektauswahlverfahren bei der L-Bank eingereicht werden.

    Im zweiten Schritt ist ein formaler Förderantrag bei der L-Bank zu stellen. Diese nimmt den Antrag entgegen, bearbeitet ihn und erteilt bei positiver Prüfung der Antragsunterlagen einen Bewilligungsbescheid.

    Damit die Vorhabensskizzen im in der Regel zweimal jährlich tagenden Clusterbeirat Forst & Holz beraten werden können, sind diese bis zum 15. März oder 15. September eines Jahres einzureichen.

    Vorhabensskizzen zum innovativen Holzbau können zusätzlich jährlich zum 15. Juni und 31. Dezember eingereicht werden. Sie werden dann vom Unterausschuss des Clusterbeirats Forst & Holz beraten.

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EFRE-Programm Baden-Württemberg 2014 bis 2020
Innovation und Energiewende

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist ein Strukturfonds der EU, mit dessen Hilfe der wirtschaftliche, territoriale und soziale Zusammenhalt innerhalb der EU gefördert wird. Baden-Württemberg bezieht Fördermittel aus dem EFRE, um das Operationelle Programm mit dem Leitmotiv „Innovation und Energiewende“ in Baden-Württemberg in der Förderperiode 2014-2020 umzusetzen. Das Operationelle Programm konzentriert sich dabei auf die Stärken des Landes und unterstützt gezielt die Themen Forschung und Innovation sowie Verminderung der CO₂-Emissionen.

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Pressemitteilungen

3. Februar 2020

Bewerbungen für bevorstehende Auswahlrunde ‚Spitze auf dem Land!‘ bis zum 28. Februar möglich

„Baden-Württemberg ist eine der wirtschaftlich stärksten und attraktivsten Regionen in Europa. Um im globalen Wettbewerb bestehen zu können, bedarf es einer kontinuierlichen Anstrengung unserer Unternehmen. Nur so können sie ihr Bestehen und Arbeitsplätze im Ländlichen Raum sichern“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Montag (3. Februar) in Stuttgart anlässlich der bevorstehenden Auswahlrunde der Förderlinie ‚Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg‘. Mit dieser unterstützt die Landesregierung innovative Unternehmen im Ländlichen Raum. Diese können für Bauvorhaben im Zusammenhang mit neuen und innovativen Produkten eine Förderung erhalten. „Besonders vor dem Hintergrund des Green Deals wollen wir auch Unternehmen fördern, die Innovationen im Sinne einer kreislauforientierten Wirtschaftsweise voranbringen und damit unser Land weiterhin in der ersten Liga halten“, so der Minister. Aufnahmeanträge für die Förderlinie können bis einschließlich Freitag, 28. Februar 2020, eingereicht werden.

Hintergrundinformationen:

Die Förderlinie ‚Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg‘ richtet sich an innovationsorientierte Unternehmen, die das Potenzial haben, einen Beitrag zur Technologieführerschaft Baden-Württembergs zu leisten. Diese Unternehmen sind von besonderer Bedeutung für den Ländlichen Raum, da sie die ausgeglichene Struktur Baden-Württembergs prägen und Kerne für Innovationen und Zukunftsfähigkeit sind. Kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten können für ihre Investition bis zu 20 Prozent Zuschuss erhalten, mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten bis zu zehn Prozent. Der maximale Förderbetrag pro Projekt beträgt 400.000 Euro. Bezuschusst werden Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produkte und Dienstleistungen.

In der Förderperiode 2014-2020 stehen für die Förderlinie insgesamt rund 40 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel werden aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem baden-württembergischen Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) zur Verfügung gestellt. In den zurückliegenden dreizehn Auswahlrunden hat der auf Landesebene gebildete Bewertungsausschuss über 251 Projekte beraten. Für insgesamt 113 Projekte wurde eine Förderzusage erteilt. Die bisher bereitgestellten Fördermittel belaufen sich auf insgesamt rund 37 Millionen Euro.

Die Bewerbung für die Förderlinie erfolgt schriftlich durch Aufnahmeanträge der Gemeinden in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen. Die Entscheidung über die Aufnahme erfolgt durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz auf der Basis des Vorschlages eines dazu eingerichteten Bewertungsausschusses.

Aufnahmeanträge können jederzeit eingereicht werden. In der ersten Auswahlrunde eines Jahres werden alle Aufnahmeanträge berücksichtigt, die bis zum 28. Februar vorliegen, in der zweiten Auswahlrunde diejenigen, die bis zum 31. August eines Jahres vorliegen.

Im Bewertungsausschuss vertreten sind der Gemeindetag Baden-Württemberg, die Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, die Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg Connected e.V., die Executive School of Management, Technology and Law der Universität St. Gallen, die Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank, die Regierungspräsidien Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen sowie das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Mit dem EFRE und dem darauf aufbauenden Programm ‚Innovation und Energiewende‘ richten die Europäische Union und das Land Baden-Württemberg im Programmzeitraum 2014-2020 den Fokus auf die Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung, Innovation sowie die Verringerung der CO2-Emissionen. Das ELR ist das bedeutendste Förderprogramm des Landes zur integrierten Strukturentwicklung von Gemeinden im Ländlichen Raum. Das Land fördert private, gewerbliche und kommunale Investitionen, die im Rahmen eines Entwicklungskonzeptes zur Strukturverbesserung führen. Im Förderschwerpunkt ‚Arbeiten‘ wird die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in kleinen und mittleren Unternehmen unterstützt. Im Zusammenspiel mit der EFRE-Förderung liegt der Schwerpunkt der aktuellen Förderperiode auf der Sicherung und dem Ausbau der Technologieführerschaft Baden-Württembergs in der Fläche.

Weitere Informationen stehen Ihnen auf der Internetseite des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unter www.mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/laendlicher-raum/ sowie unter www.efre-bw.de zur Verfügung.

25. Juli 2019

Evaluation des Netzwerks regionale Kompetenzstellen Energieeffizienz KEFF liegt vor

Rund drei Jahre nach dem landesweiten Start der regionalen Kompetenzstellen für Energieeffizienz (KEFF) hat das Umweltministerium jetzt den Evaluierungsbericht zu den KEFF veröffentlicht. Die Evaluation durch das Institut com.X in Bochum ist Grundlage für die Weiterentwicklung und die künftige Förderung der Kompetenzstellen.

„Die Evaluation hat gezeigt, dass wir mit unserer Idee, für kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg eine Anlaufstelle zum Thema Energieeffizienz zu schaffen, in eine Marktlücke gestoßen sind. Die KMU hatten und haben einen Bedarf an Information und Unterstützung und sie nehmen die KEFF mehr und mehr als kompetenten Dienstleister an“, sagte Umweltminister Franz Untersteller heute (25.07.) in Stuttgart.

Bis Mitte 2016 wurden insgesamt 12 regionale Kompetenzstellen im Land eingerichtet, womit alle Regionen eine solche Anlaufstelle haben. Ihre Aufgabe ist es, Unternehmen zu sensibilisieren, zu informieren und zu motivieren, Energie effizienter einzusetzen sowie ihnen eine Hilfestellung bei der Vermittlung geeigneter Fachberatung und Umsetzung von Effizienzmaßnahmen zu bieten.

Zufriedenheit

Mehr als 80 Prozent der Unternehmen, die mit den KEFF zusammengearbeitet haben, bewerten deren Arbeit positiv und geben an, dass durch die KEFF das Thema Energieeffizienz präsenter gemacht und das Bewusstsein für die Maßnahmenumsetzung geschärft worden seien. In mehr als der Hälfte der Unternehmen, mit denen die KEFF in Kontakt waren, hat die Arbeit des KEFF-Netzwerks bereits zu Planung und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen geführt.

Bekanntheitsgrad

Die Befragung von Unternehmen, die noch nicht mit den Kompetenzstellen zusammenarbeiten, hat ergeben, dass die KEFF derzeit einen Bekanntheitsgrad von fünf Prozent haben. KEFF-Kunden sind aber in der Regel in weit höherem Maße für das Thema Energieeffizienz sensibilisiert und besser informiert als die Unternehmen, die noch keinen Kontakt zu den Kompetenzstellen hatten.

„An diesen Zahlen kann man erkennen, wieviel Potenzial für die Arbeit der regionalen Kompetenzstellen Energieeffizienz es bei den kleinen und mittleren Unternehmen noch gibt“, sagte Minister Untersteller. „Das Netzwerk ist auf einem guten Weg, um Bekanntheitsgrad und Erfolgsquote in den nächsten Jahren weiter zu steigern.“

Als erfolgreichste Elemente zur Bewerbung der Kompetenzstellen haben sich die direkte Ansprache der Unternehmen, die kontinuierliche Kommunikation zwischen KEFF und Unternehmen sowie die zunehmende Mund-zu-Mund-Propaganda durch KEFF-Kunden (Unternehmen) herausgestellt.

Zukunft der KEFF

Struktur und Ausrichtung der KEFF wurden jetzt vom Umweltministerium überarbeitet und die Förderbedingungen für das Projekt weiterentwickelt. In der 2. Förderphase werden die Kompetenzstellen zur Hälfte aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, EFRE, finanziert. 40 Prozent finanziert das Land Baden-Württemberg, den Rest steuern die jeweiligen Trägereinrichtungen der KEFF in den Regionen bei. Insgesamt stehen bis 2023 24 Millionen Euro zur Verfügung.

Geplant ist, das Projekt über die siebenjährige Laufzeit hinaus fortzusetzen und ab 2023 um den Themenschwerpunkt Materialeffizienz zu erweitern.

Ergänzende Informationen

Durch die regionalen Kompetenzstellen Energieeffizienz wurden bislang rund 2.000 Unternehmen vor Ort im Rahmen sogenannter KEFF-Checks (Initialgespräche) besucht (2016: 251, 2017: 803, 2018: 897). Insgesamt haben bisher etwa 8.000 Unternehmen an Informationsveranstaltungen der KEFF teilgenommen. Von den regionalen KEFF wurden bisher 6.090 Beratungsangebote vermittelt (2016: 1.272, 2017: 2.797, 2018: 2.021).

In Folge der KEFF-Aktivitäten kam es zu 636 Energieberatungen (2016: 32, 2017: 249, 2018: 355) und 278 Maßnahmenumsetzungen (2016: 17, 2017: 115, 2018: 146)

Zum Herunterladen

Evaluationsbericht zum Netzwerk regionale Kompetenzstellen KEFF [07/19; 1,6 MB]

Mehr zum Konzept und zur Arbeit der Kompetenzstellen finden sie außerdem auf den Seiten www.keff-bw.de und www.efre-bw.de/

25. Juli 2019

© Umweltministerium/KD Busch

Böblingen und Nagold können für ihre Klimaschutzprojekte Fördermittel der europäischen Union erhalten. Beide Städte erhielten vom baden-württembergischen Umweltministerium eine entsprechende Mitteilung und müssen jetzt einen Antrag zu ihren Projekten stellen. Erst dann kann die konkrete Zusage erfolgen. Für die Förderung im Rahmen des Programms „Klimaschutz mit System“ stehen insgesamt etwas mehr als 2,1 Millionen Euro (1,29 Millionen Euro für Böblingen, 850.000 Euro für Nagold) zur Verfügung.

„Mit den Vorhaben in Böblingen und Nagold fördern wir in ‚Klimaschutz mit System‘ dann 30 Projekte im Land. Sie alle leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz unseres Klimas. Und sie alle zeigen, dass unsere Kommunen ihre Verantwortung beim Klimaschutz wahrnehmen und sich systematisch dafür einsetzen“, freute sich Umweltminister Franz Untersteller. „Der Klimawandel ist ein globales Problem, gelöst wird es aber auch und vor allem mit lokalen Initiativen und lokalem Engagement.“

Die Stadt Böblingen erhält die Förderung für den Fernwärmeausbau im Wohngebiet Rauher Kapf. Dabei handelt es sich um einen Teilaspekt des integralen Netzausbaus der Stadt. Die Wohngebäude stammen überwiegend aus den 60er Jahren und werden noch mit Öl beheizt. Zum Projekt gehören auch Informations- und Beratungsangebote für die Wohnungs- und Hauseigentümer.

Bei dem förderwürdigen Projekt in Nagold handelt es sich um die Sanierung des Musik- und Veranstaltungsaals der Lembergschule. Ziel ist die Verringerung des Energiebedarfs. Neben der Sanierung plant die Stadt eine PV-Anlage und den Aufbau einer Nahwärmeversorgung.

 

Ergänzende Informationen

Mit dem Förderprogramm „Klimaschutz mit System“ werden Städte und Gemeinden im Land unterstützt, einen systematischen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Insgesamt stehen in der Förderperiode 2014 – 2020 dafür Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, EFRE, in Höhe von rund 27 Millionen Euro bereit. Hinzu kommen Landesmittel in Höhe von einer Million Euro.

Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

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Veranstaltungen

  • Mittwoch 01.01.2020

    Tage der offenen Tür 2020 – Informationsaktion Europa in meiner Region

    Projekte öffnen ihre Türen - Sie sind herzlich eingeladen! Auch...

    Ort: -

    Datum: 01.01.2020 - 31.12.2020

    Zeit: 0:00

  • Dienstag 23.06.2020

    Online-Informationsveranstaltung: Digitalisierung & Energie – wie Sie mit einem smarten Unternehmen Energiekosten sparen

    Wie können durch smarte Lösungen der Energieverbrauch gesenkt werden? Welche...

    Ort: -

    Datum: 23.06.2020

    Zeit: 17:30 - 19:00

  • Mittwoch 22.07.2020

    Ausstellung „Wir lassen die Zukunft im Dorf – Kreativ. Ländlich. Attraktiv“ bei der Landesgartenschau in Überlingen

    Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Abteilung Ländlicher Raum,...

    Ort: Selfhtml -

    Datum: 22.07.2020 - 02.08.2020

    Zeit: 9:00 - 19:00

  • Freitag 09.10.2020

    KEFF Exkursion für Unternehmen in die ETA Fabrik nach Darmstadt

    Wir organisieren für die Unternehmen in der Region eine Tagesexkursion...

    Ort: KEFF Nordschwarzwald - Darmstadt

    Datum: 09.10.2020

    Zeit: 6:30 - 19:00

  • Montag 12.10.2020

    18. European Week of Regions and Cities

    Die European Week of Regions and Cities (#EURegionsWeek) ist die...

    Ort: -

    Datum: 12.10.2020 - 15.10.2020

    Zeit: 0:00

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