Innovation und Energiewende

Tage der
offenen Tür 2019

  • Aufruf des MLR „Regionale Innovationsinfrastrukturen“

    Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 17. Mai 2019

    Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) unterstützt die Errichtung und den Ausbau von regionalen Innovationsinfrastrukturen, die aus einem prämierten Regionalen Entwicklungskonzept einer WINregion entwickelt worden sind, mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union.

    Die Ausschreibung der regionalen Innovationsinfrastrukturen ist Bestandteil der Ausschreibung für das ELR-Jahresprogramm 2020. Aufnahmeanträge in das ELR-Jahresprogramm 2020 sind möglich für Projekte nach Nr. 6.1 ELR, die im Ländlichen Raum nach Landesentwicklungsplan liegen und aus einem prämierten Regionalen Entwicklungskonzept einer WIN-Region entwickelt sind. Anträge auf Aufnahme in das Förderprogramm können durch die antragstellenden Gemeinden für diesen Aufruf bis zum 30. September 2019 gestellt werden und sind je zweifach der zuständigen Rechtsaufsichtsbehörde und der Bearbeitungsstelle im Regierungspräsidium vorzulegen.

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  • Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg

    Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 01.06.2018

    Mit der Ausschreibung „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum mit Kofinanzierung aus dem EFRE-Programm 2014-2020 soll die Spitzenstellung des Landes weiter ausgebaut werden.

    Das Förderangebot spricht kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten im ländlichen Raum an, die aufgrund ihrer Innovationsfähigkeit und ihrer ausgeprägten Technologiekompetenz in der Umsetzung und Anwendung innovativer Produktionsprozesse und Produkte das Potenzial zur Technologieführerschaft erkennen lassen.

    Zum 1. Juni 2018 hat das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die Ausschreibung geändert. Bitte beachten Sie die neuen Einreichungsfristen 28. Februar bzw. 31. August sowie die textlichen Präzisierungen.

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  • Holz Innovativ Programm

    Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 10.12.2015

    Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) unterstützt Vorhaben, deren Gegenstand die Bereitstellung, Verarbeitung, Bearbeitung und Verwendung von Holz ist, mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln. Dadurch sollen Innovationen in der Nutzung von Holz forciert, neue Anwendungsfelder für den Rohstoff Holz erschlossen und deren Einführung beschleunigt werden. Damit wird die Innovationstätigkeit der Unternehmen in der Wertschöpfungskette Forst & Holz insgesamt gestärkt. Die Förderschwerpunkte, welche näher im Förderaufruf beschrieben sind, liegen im Bereich Cluster, Angewandte Forschung und Innovation im Holzbau.

    Von den an einer Förderung Interessierten ist ein zweistufiges Verfahren zu durchlaufen. Im ersten Schritt ist eine Vorhabensskizze zur Vorauswahl der Projekte einzureichen (Details entnehmen Sie bitte dem Förderaufruf). Die Projektauswahl der fristgerecht eingereichten Vorhabensskizzen erfolgt durch das MLR nach Abschluss der begleitenden Beratungen innerhalb des Clusterbeirats Forst & Holz. Die Entscheidung der Projektauswahl wird schriftlich durch das MLR bekannt gegeben. Insofern das Vorhaben positiv durch das MLR beschieden wurde, liegt eine Antragsberechtigung vor. Anträge können erst nach erfolgreich abgeschlossenem Projektauswahlverfahren bei der L-Bank eingereicht werden.

    Im zweiten Schritt ist ein formaler Förderantrag bei der L-Bank zu stellen. Diese nimmt den Antrag entgegen, bearbeitet ihn und erteilt bei positiver Prüfung der Antragsunterlagen einen Bewilligungsbescheid.

    Damit die Vorhabensskizzen im in der Regel zweimal jährlich tagenden Clusterbeirat Forst & Holz beraten werden können, sind diese bis zum 15. März oder 15. September eines Jahres einzureichen.

    Vorhabensskizzen zum innovativen Holzbau können zusätzlich jährlich zum 15. Juni und 31. Dezember eingereicht werden. Sie werden dann vom Unterausschuss des Clusterbeirats Forst & Holz beraten.

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EFRE-Programm Baden-Württemberg 2014 bis 2020
Innovation und Energiewende

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist ein Strukturfonds der EU, mit dessen Hilfe der wirtschaftliche, territoriale und soziale Zusammenhalt innerhalb der EU gefördert wird. Baden-Württemberg bezieht Fördermittel aus dem EFRE, um das Operationelle Programm mit dem Leitmotiv „Innovation und Energiewende“ in Baden-Württemberg in der Förderperiode 2014-2020 umzusetzen. Das Operationelle Programm konzentriert sich dabei auf die Stärken des Landes und unterstützt gezielt die Themen Forschung und Innovation sowie Verminderung der CO₂-Emissionen.

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Pressemitteilungen

25. Juli 2019

Evaluation des Netzwerks regionale Kompetenzstellen Energieeffizienz KEFF liegt vor

Rund drei Jahre nach dem landesweiten Start der regionalen Kompetenzstellen für Energieeffizienz (KEFF) hat das Umweltministerium jetzt den Evaluierungsbericht zu den KEFF veröffentlicht. Die Evaluation durch das Institut com.X in Bochum ist Grundlage für die Weiterentwicklung und die künftige Förderung der Kompetenzstellen.

„Die Evaluation hat gezeigt, dass wir mit unserer Idee, für kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg eine Anlaufstelle zum Thema Energieeffizienz zu schaffen, in eine Marktlücke gestoßen sind. Die KMU hatten und haben einen Bedarf an Information und Unterstützung und sie nehmen die KEFF mehr und mehr als kompetenten Dienstleister an“, sagte Umweltminister Franz Untersteller heute (25.07.) in Stuttgart.

Bis Mitte 2016 wurden insgesamt 12 regionale Kompetenzstellen im Land eingerichtet, womit alle Regionen eine solche Anlaufstelle haben. Ihre Aufgabe ist es, Unternehmen zu sensibilisieren, zu informieren und zu motivieren, Energie effizienter einzusetzen sowie ihnen eine Hilfestellung bei der Vermittlung geeigneter Fachberatung und Umsetzung von Effizienzmaßnahmen zu bieten.

Zufriedenheit

Mehr als 80 Prozent der Unternehmen, die mit den KEFF zusammengearbeitet haben, bewerten deren Arbeit positiv und geben an, dass durch die KEFF das Thema Energieeffizienz präsenter gemacht und das Bewusstsein für die Maßnahmenumsetzung geschärft worden seien. In mehr als der Hälfte der Unternehmen, mit denen die KEFF in Kontakt waren, hat die Arbeit des KEFF-Netzwerks bereits zu Planung und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen geführt.

Bekanntheitsgrad

Die Befragung von Unternehmen, die noch nicht mit den Kompetenzstellen zusammenarbeiten, hat ergeben, dass die KEFF derzeit einen Bekanntheitsgrad von fünf Prozent haben. KEFF-Kunden sind aber in der Regel in weit höherem Maße für das Thema Energieeffizienz sensibilisiert und besser informiert als die Unternehmen, die noch keinen Kontakt zu den Kompetenzstellen hatten.

„An diesen Zahlen kann man erkennen, wieviel Potenzial für die Arbeit der regionalen Kompetenzstellen Energieeffizienz es bei den kleinen und mittleren Unternehmen noch gibt“, sagte Minister Untersteller. „Das Netzwerk ist auf einem guten Weg, um Bekanntheitsgrad und Erfolgsquote in den nächsten Jahren weiter zu steigern.“

Als erfolgreichste Elemente zur Bewerbung der Kompetenzstellen haben sich die direkte Ansprache der Unternehmen, die kontinuierliche Kommunikation zwischen KEFF und Unternehmen sowie die zunehmende Mund-zu-Mund-Propaganda durch KEFF-Kunden (Unternehmen) herausgestellt.

Zukunft der KEFF

Struktur und Ausrichtung der KEFF wurden jetzt vom Umweltministerium überarbeitet und die Förderbedingungen für das Projekt weiterentwickelt. In der 2. Förderphase werden die Kompetenzstellen zur Hälfte aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, EFRE, finanziert. 40 Prozent finanziert das Land Baden-Württemberg, den Rest steuern die jeweiligen Trägereinrichtungen der KEFF in den Regionen bei. Insgesamt stehen bis 2023 24 Millionen Euro zur Verfügung.

Geplant ist, das Projekt über die siebenjährige Laufzeit hinaus fortzusetzen und ab 2023 um den Themenschwerpunkt Materialeffizienz zu erweitern.

Ergänzende Informationen

Durch die regionalen Kompetenzstellen Energieeffizienz wurden bislang rund 2.000 Unternehmen vor Ort im Rahmen sogenannter KEFF-Checks (Initialgespräche) besucht (2016: 251, 2017: 803, 2018: 897). Insgesamt haben bisher etwa 8.000 Unternehmen an Informationsveranstaltungen der KEFF teilgenommen. Von den regionalen KEFF wurden bisher 6.090 Beratungsangebote vermittelt (2016: 1.272, 2017: 2.797, 2018: 2.021).

In Folge der KEFF-Aktivitäten kam es zu 636 Energieberatungen (2016: 32, 2017: 249, 2018: 355) und 278 Maßnahmenumsetzungen (2016: 17, 2017: 115, 2018: 146)

Zum Herunterladen

Evaluationsbericht zum Netzwerk regionale Kompetenzstellen KEFF [07/19; 1,6 MB]

Mehr zum Konzept und zur Arbeit der Kompetenzstellen finden sie außerdem auf den Seiten www.keff-bw.de und www.efre-bw.de/

25. Juli 2019

© Umweltministerium/KD Busch

Böblingen und Nagold können für ihre Klimaschutzprojekte Fördermittel der europäischen Union erhalten. Beide Städte erhielten vom baden-württembergischen Umweltministerium eine entsprechende Mitteilung und müssen jetzt einen Antrag zu ihren Projekten stellen. Erst dann kann die konkrete Zusage erfolgen. Für die Förderung im Rahmen des Programms „Klimaschutz mit System“ stehen insgesamt etwas mehr als 2,1 Millionen Euro (1,29 Millionen Euro für Böblingen, 850.000 Euro für Nagold) zur Verfügung.

„Mit den Vorhaben in Böblingen und Nagold fördern wir in ‚Klimaschutz mit System‘ dann 30 Projekte im Land. Sie alle leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz unseres Klimas. Und sie alle zeigen, dass unsere Kommunen ihre Verantwortung beim Klimaschutz wahrnehmen und sich systematisch dafür einsetzen“, freute sich Umweltminister Franz Untersteller. „Der Klimawandel ist ein globales Problem, gelöst wird es aber auch und vor allem mit lokalen Initiativen und lokalem Engagement.“

Die Stadt Böblingen erhält die Förderung für den Fernwärmeausbau im Wohngebiet Rauher Kapf. Dabei handelt es sich um einen Teilaspekt des integralen Netzausbaus der Stadt. Die Wohngebäude stammen überwiegend aus den 60er Jahren und werden noch mit Öl beheizt. Zum Projekt gehören auch Informations- und Beratungsangebote für die Wohnungs- und Hauseigentümer.

Bei dem förderwürdigen Projekt in Nagold handelt es sich um die Sanierung des Musik- und Veranstaltungsaals der Lembergschule. Ziel ist die Verringerung des Energiebedarfs. Neben der Sanierung plant die Stadt eine PV-Anlage und den Aufbau einer Nahwärmeversorgung.

 

Ergänzende Informationen

Mit dem Förderprogramm „Klimaschutz mit System“ werden Städte und Gemeinden im Land unterstützt, einen systematischen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Insgesamt stehen in der Förderperiode 2014 – 2020 dafür Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, EFRE, in Höhe von rund 27 Millionen Euro bereit. Hinzu kommen Landesmittel in Höhe von einer Million Euro.

Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

27. Juni 2019

Der Begleitausschuss für den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ‚Innovation und Energiewende‘ 2014-2020 tagte am 19. Juni 2019 in Stuttgart

„Mit der EFRE-Strukturförderung konnten wir im Land schon viele Impulse setzen und sie soll auch weiterhin die Position von Baden-Württemberg als führende Wirtschafts- und Innovationsregion in Europa stärken. Die Themen Innovation und Energiewende des seit 2014 laufenden Programms könnten aktueller nicht sein“, betonte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Donnerstag (27. Juni) im Nachgang zu der diesjährigen Sitzung des EFRE-Begleitausschusses am Mittwoch (19. Juni) in Stuttgart.
„Auch bei der Umsetzung des Programms liegt Baden-Württemberg deutschlandweit unter den Ersten. Da lohnt es sich, auf die bereits erzielten Ergebnisse zu schauen. Mich freut es ganz besonders, dass immer mehr Projektträger die Initiative ergreifen, ihr EFRE-gefördertes Projekt einer breiten Öffentlichkeit durch Tage der offenen Tür vorzustellen. Dies ist nach meiner Überzeugung die beste Methode, um zu zeigen, was mit den EFRE-Mitteln der Europäischen Union im Land geleistet wird“, erläuterte der Minister. Dies würdigten auch die Sitzungsteilnehmer, die wichtige Partner des EFRE-Programms aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Umwelt, Kommunen und Soziales repräsentieren. Die Tage der offenen Tür sind eingebunden in die deutschlandweite Informationsaktion ‚Europa in meiner Region – Erfolgsgeschichten in Deutschland‘ und die EU-weite Kommunikationskampagne ‚Europe in My Region‘ der Europäischen Kommission. „Diese Aktion führen wir in diesem Jahr bereits zum fünften Mal durch. Die Zahl der Veranstaltungen von Projektträgern und die Teilnehmerzahlen steigen stetig. Mehr als 13.300 interessierte Besucher haben sich seit 2015 bis zum heutigen Tag über die innovativen und nachhaltigen EFRE-Projekte informiert“, sagte der Minister.

Die Vielfalt der EU-Förderung wird erlebbar
Den Auftakt bei den EFRE-Aktionstagen machte im Februar 2019 ein Forschungsprojekt der Hochschule Ulm, das die Logistik innerhalb von Unternehmen besser und einfacher automatisieren soll (ZAFH Intralogistik). Es folgten weitere Präsentationen von EFRE-Forschungsprojekten. So konnten beispielsweise die Besucher vom Tag der offenen Türe der Hochschule Esslingen das Forschungsprojekt ZAFH care4care kennenlernen. Die Projektergebnisse sollen dazu beitragen, neue Pflegefachkräfte zu gewinnen und die Attraktivität des Pflegeberufs zu erhöhen.
Im April öffnete das vor einem Jahr in Betrieb gegangene Innovations- und Forschungs-Centrum Tuttlingen (IFC) seine Türen für die Öffentlichkeit, um zu zeigen, wie die Zusammenarbeit zwischen Forschern, Unternehmen und Startups Synergien erzeugt.
Beim Forum für Innovation und Effizienz in Offenburg standen neue Ansätze zur Steigerung der Energieeffizienz im Rahmen der ‚Vernetzten Industrie‘ im Mittelpunkt. Ziel des vorgestellten RegioWIN-Leuchtturmprojektes ist es, eine neue Infrastruktur zur Erhöhung der Ressourceneffizienz und Innovationsbereitschaft in den beteiligten Gewerbegebieten unter Einbindung bestehender Anlagen zu schaffen.
Die Gemeinde Ilsfeld lud Anfang Mai zur offiziellen Einweihung ihres Nahwärmenetzes und der Inbetriebnahme der Abwasserheizzentrale ein. Auf diese Weise soll weiten Teilen der Gemeinde eine ökologische und ökonomische Wärmeversorgung ermöglicht werden, durch die Nutzung der Wärmequelle Abwasser sowie der Kraft-Wärme-Kopplung und Biomasse.

Weitere EFRE-Aktionstage finden bis Herbst 2019 statt
So werden sich am 16. Juli die zwei RegioWIN-Leuchtturmprojekte Zentrum für Nanoanalytik (Erforschung kleinster Strukturen bis auf atomare Ebene) und der Forschungscampus BioMedTech (Medizin der Zukunft) auf dem RegioWIN Campus in Reutlingen-Tübingen präsentieren.
Direkt weiter geht die Veranstaltungsreihe am 30. August mit einer öffentlichen Veranstaltung, bei der das Wärmenetz Aalen kennengelernt werden kann. In Aalen soll eine zentrale Wärmeachse geschaffen werden, welche überwiegend aus regenerativen Wärmequellen und Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung gespeist wird.
Im Rahmen des Tages des offenen Denkmals am 7. September wird der Kreativpark Grünhof sein Zentrum für Start-ups, Innovation und Nachhaltigkeit vorstellen, das Gründer in ihrer unternehmerischen Frühphase mit gezielter intensiver Betreuung sowie Beschleunigung des Gründungsprozesses durch Bereitstellung von Beratung und Infrastruktur unterstützt.
Zudem präsentieren sich noch bis Anfang Oktober zwei EFRE-geförderte Projekte auf der diesjährigen Bundesgartenschau in Heilbronn. Zum einen informiert dort Deutschlands höchstes Holzhochhaus SKAIO mit seiner Ausstellung über innovative Holzbauweise. Zum anderen können Besucher bei der Ausstellung des Forschungsprojekts ZAFH MikroSens spielerisch über Radarsensorik und deren Einsatzmöglichkeiten in der Industrie lernen.
„Baden-Württemberg wird auch weiterhin zukunftsweisende Projekte im Land mit EFRE-Mitteln unterstützen und so die Innovationskraft und Nachhaltigkeit fördern“, betonte Minister Hauk. In seiner Sitzung würdigte der Begleitausschuss den fortgeschrittenen Umsetzungsstand und die Zielerreichung des gesamten EFRE-Programms und genehmigte den jährlich zu erstellenden Durchführungsbericht an die Europäische Kommission. Außerdem informierte er sich über den aktuellen Stand und die neuesten Ergebnisse der begleitenden Bewertung durch externe Experten sowie über die Planungen für die kommende Förderperiode 2021-2027.

Hintergrundinformationen:
Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist ein Strukturfonds der EU, mit dessen Hilfe der wirtschaftliche, territoriale und soziale Zusammenhalt innerhalb der EU gefördert wird. Baden-Württemberg bezieht Fördermittel aus dem EFRE, um das Operationelle Programm mit dem Leitmotiv ‚Innovation und Energiewende‘ in Baden-Württemberg in der Förderperiode 2014-2020 umzusetzen. Das Operationelle Programm konzentriert sich dabei auf die Stärken des Landes und unterstützt gezielt die Themen Forschung und Innovation sowie Verminderung der CO₂-Emissionen. Bis zum Jahr 2020 werden Projekte im Wert von rund 500 Millionen Euro gefördert. Davon stellt die EU rund 247 Millionen Euro aus dem EFRE zur Verfügung.
Der einmal jährlich tagende Begleitausschuss prüft insbesondere die Durchführung des EFRE-Programms, bewertet die Fortschritte und prüft außerdem, ob und inwiefern die Ziele des Programms erreicht werden. Er setzt sich aus Vertretern von Wirtschafts-, Wissenschafts-, Sozial-, Regional-, Kommunal- und Umweltpartnerinnen und -partnern in Baden-Württemberg zusammen sowie aus Vertretern der Europäischen Kommission und der mit der Regionalentwicklung befassten Landes- und Bundesbehörden.
Die Übersicht der teilnehmenden Projekte in Baden-Württemberg bei der Aktion ‚Europa in meiner Region‘ finden Sie im Internet unter https://efre-bw.de/veranstaltungen/tage-der-offenen-tuer-2019-informationsaktion-europa-in-meiner-region/.

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Veranstaltungen

  • Dienstag 01.01.2019

    Tage der offenen Tür 2019 – Informationsaktion Europa in meiner Region

    Projekte öffnen ihre Türen - Sie sind herzlich eingeladen! Auch...

    Ort: -

    Datum: 01.01.2019 - 31.12.2019

    Zeit: 0:00

  • Mittwoch 28.08.2019

    Ausstellung Stadt.LAND.plus – unser Ländlicher Raum

    Erfahren Sie den Ländlichen Raum Baden-Württembergs! Entdecken Sie die weite...

    Ort: Bundesgartenschau 2019, Treffpunkt Baden-Württemberg - Heilbronn

    Datum: 28.08.2019 - 08.09.2019

    Zeit: 9:00 - 19:00

  • Samstag 14.09.2019

    E-Dorf bei Reichsstädter Tagen Aalen

    Auch in diesem Jahr wird es bei den Reichsstädter Tagen in...

    Ort: Östlicher Stadtgraben - Aalen

    Datum: 14.09.2019 - 15.09.2019

    Zeit: 12:00 - 17:00

  • Dienstag 17.09.2019

    Energieffizient in Führung gehen

    Zur Anmeldung Zu Beginn des Workshops erwartet Sie ein motivierender...

    Ort: ThyssenKrupp Testturm - Rottweil

    Datum: 17.09.2019

    Zeit: 9:00 - 15:30

  • Mittwoch 18.09.2019

    KEFF-Forum Lastspitzenmanagement in Unternehmen

    Lastmanagement bezeichnet in seiner allgemeinsten Form die Steuerung der zeitlichen...

    Ort: Firma KS Kolbenschmidt GmbH - Neckarsulm

    Datum: 18.09.2019

    Zeit: 16:00 - 18:00

  • Donnerstag 26.09.2019

    Mit Kraft-Wärme-Kopplung zu mehr Energieeffizienz

    Mit der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) steigern Sie die Energieeffizienz in Ihrem...

    Ort: SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH - Ulm

    Datum: 26.09.2019

    Zeit: 16:30 - 18:30

  • Mittwoch 09.10.2019

    „Effiziente Abwärmetechnik“ beim Energi(e)schen Mittwoch

    In Industrie und Gewerbe fällt prozessbedingt oft eine erhebliche Menge...

    Ort: Schönbornstraße 25 - Pforzheim-Hohenwart

    Datum: 09.10.2019

    Zeit: 17:00 - 19:00

  • Montag 18.11.2019

    KEFF-Forum: Klimaveränderungen und Energieeffizienz im Weinbau

    Für Sie als Winzer, die die Natur genau im Auge...

    Ort: Bottwartaler Winzer e.G. - Großbottwar

    Datum: 18.11.2019

    Zeit: 18:30

  • Mittwoch 04.12.2019

    „Kraft-Wärme-Kopplung“ beim Energi(e)schen Mittwoch

    Einmal Energie aufwenden, zweimal profitieren – das ist das Prinzip...

    Ort: Schönbornstraße 25 - Pforzheim-Hohenwart

    Datum: 04.12.2019

    Zeit: 17:00 - 19:00

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