Innovation und Energiewende

 

   REACT-EU

  • Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg

    Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 28.07.2020

    Mit der Ausschreibung „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum mit Kofinanzierung aus dem EFRE-Programm soll die Spitzenstellung des Landes weiter ausgebaut werden.

    Das Förderangebot spricht kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten im ländlichen Raum an, die aufgrund ihrer Innovationsfähigkeit und ihrer ausgeprägten Technologiekompetenz in der Umsetzung und Anwendung innovativer Produktionsprozesse und Produkte das Potenzial zur Technologieführerschaft erkennen lassen. Ein besonderer Schwerpunkt der Förderung liegt auf Unternehmen, die Baden-Württemberg in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie voranbringen.

    Die Bewertung der Bewerbungen erfolgt durch einen Ausschuss. Maßgebliche Kriterien sind Qualität und Aussagekraft der Bewerbung, Beurteilung der eigenen Produkte/Dienstleitungen hinsichtlich Marktpotential, Technologie- und Innovationspotential des Unternehmens sowie der Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie.

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EFRE-Programm Baden-Württemberg 2014 bis 2020
Innovation und Energiewende

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist ein Strukturfonds der EU, mit dessen Hilfe der wirtschaftliche, territoriale und soziale Zusammenhalt innerhalb der EU gefördert wird. Baden-Württemberg konzentriert sich mit seinem EFRE-Programm auf das Leitmotiv „Innovation und Energiewende“ und unterstützt gezielt die Themen Forschung und Innovation sowie Verminderung der CO₂-Emissionen. Im Rahmen von REACT-EU fließen zusätzliche Mittel zur Bewältigung der COVID-19-Krise in das EFRE-Programm Baden-Württemberg 2014-2020.

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Pressemitteilungen

1. März 2021

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Hochleistungsfasern eröffnen enorme Innovationspotenziale in neuen Einsatzbereichen. Mit der Förderung stärken wir diese Zukunftsfelder erheblich“

Mit 400.000 Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau den Ausbau der Forschung an Hochleistungsfasern bei den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung in Denkendorf (DITF). Die Mittel stammen zur Hälfte aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dienen der Beschaffung eines speziellen 3-D-Druckers. „Hochleistungsfasern eröffnen enorme Innovationspotenziale für neue Einsatzbereiche. Der geförderte 3-D-Drucker ermöglicht es, faserverstärkte Bauteile in Kombination mit herkömmlichen textilen Strukturen und neuen Werkstoffen herzustellen. Dies ist in der Medizintechnik oder im Bereich der Smart Textiles von großer Bedeutung“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (1. März).

Mit den DITF verfüge Baden-Württemberg über Europas größtes Forschungsinstitut für textile Fragestellungen, betonte die Wirtschaftsministerin. Zielgruppen der DITF seien aber schon lange nicht mehr nur Unternehmen der klassischen Textil- und Bekleidungsindustrie. „Mit innovativen textilen Produkten wie neuartigen Biomaterialien für die Wundversorgung erschließen die DITF für die Textilbranche neue Absatzmärkte im Gesundheitswesen. Aber auch im Bereich der Umwelt- und der Oberflächentechnik ermöglichen die Entwicklungen der DITF den Ersatz konventioneller Materialien durch textile Produkte“, sagte die Ministerin.

Als das deutsche Kompetenzzentrum für alle textilen Fragestellungen bieten die DITF durch die Kombination von Textilchemie und textiler Verfahrenstechnik unter einem Dach ganzheitliche Problemlösungen entlang der gesamten textilen Kette von der Faserherstellung und -aufbereitung bis zur Erzeugung und Veredelung textiler Flächen an. Hochleistungsfasern auf Carbon- oder Keramikfasern spielen in vielen Industriebereichen eine wichtige Rolle – vor allem dort, wo Werkstoffe benötigt werden, die bei geringem Gewicht höchsten Belastungen standhalten und gleichzeitig lange haltbar sind. Diese Hochleistungsfasern können einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und Energieeinsparung leisten. Diese Eigenschaften sind nicht nur im Bereich der Luft- und Raumfahrt, sondern auch in vielen Bereichen der Mobilität, Medizintechnik und Freizeitin-dustrie von großer Bedeutung.

Diese wirtschaftsnahe Forschung außerhalb der Universitäten trage erheblich zur Stärkung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit insbesondere der kleinen und mittelständischen Unternehmen im Land bei, unterstrich Hoffmeister-Kraut. Die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit dieser Forschungseinrichtungen sei eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Technologietransfer in Baden-Württemberg. „Mit unserer Förderung stärken wir die Forschung im Bereich der Carbon- und Keramikfasern und sorgen für einen weiteren Innovationsschub bei den DITF“, so die Wirtschaftsministerin.

Weitere Informationen:
Außer originären Landesmitteln verwendet das Wirtschaftsministerium auch Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), um die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft im Land zu stärken. Um regionale Strukturförderung zu betreiben, erhält Baden-Württemberg für den Zeitraum 2014-2020 rund 247 Millionen Euro von der Europäischen Union aus dem EFRE. Mit daraus finanzierten Projekten werden im Bereich des Wirtschaftsministeriums unter anderem anwendungsnahe Forschung und Entwicklung, Technologie- und Wissen-stransfer, Vernetzungsaktivitäten und Unternehmensgründungen gestärkt. Die Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW), zu der die DITF gehören, ist ein deutschlandweit einzigartiges Bündnis von 13 außeruniversitären anwendungsorientierten Forschungsinstituten. Zusammen bieten die Einrichtungen der innBW ein einzigartiges Leistungsspektrum über den gesamten Entwicklungsprozess von der Idee bis zur Marktreife. Dabei orientieren sie sich in ihrer Arbeit an den Wachstumsfeldern der Zukunft, entlang derer die Landesregierung ihre Technologiepolitik ausrichtet. Zusammen mit Unternehmen entwickelt die innBW marktreife Produkte, Verfahren und Dienstleistungen und erfüllt ihre Rolle als Vordenker, damit das Land seine Spitzenposition als europäische Technologieregion hält.

7. Dezember 2020

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Das NMI gehört zu den Leuchtturm-Instituten der Corona-Forschung in Deutschland. Mit der Förderung stärken wir das Innovationspotenzial erheblich“

Mit zwei Millionen Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau den Ausbau der Forschung des Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts (NMI) in Reutlingen zur Corona-Pandemie. Die Mittel, die zur Hälfte aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stammen, dienen der Beschaffung von Forschungsgeräten zur Intensivierung der SARS-CoV-2-Forschung. „Das NMI gehört zu den Leuchtturm-Instituten der Corona-Forschung in Deutschland. Mit der Förderung stärken wir das dort vorhandene Innovationspotenzial nochmals erheblich“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (7. Dezember).

„Die Gesundheitswirtschaft nimmt einen hohen Stellenwert in der Innovationsstrategie des Landes ein. Die Corona-Forschung ist der beste Beleg dafür, wie wichtig das ist“, so die Ministerin. Durch die jetzige Förderung von Europäischer Union und Land werde die Forschungsinfrastruktur in diesem wichtigen Spezialisierungsfeld ausgebaut. „Damit stärken wir diesen wichtigen Forschungsbereich und tragen maßgeblich dazu bei, die Pandemie schnellstmöglich in den Griff zu bekommen.

„Die jetzt von uns unterstützte Forschung zeigt die hervorragende Kompetenz der Innovationsallianz Baden-Württemberg auch im Bereich der Corona-Forschung. Unsere Institute sind international vernetzt und gefragte Partner bei der Suche nach geeigneten Impfstoffen“, so Hoffmeister-Kraut weiter. Aktuell sei das NMI in vielversprechende Forschungsprojekte in Kooperation beispielsweise mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsbiologie in Braunschweig oder der Charité in Berlin, aber auch mit Unternehmen wie CureVac eingebunden.

Mit den jetzt geförderten Hochtechnologie-Geräten werden vor allem die Analyse- und Testmöglichkeiten für die SARS-CoV-2-Forschung am NMI auf eine neue Stufe gehoben. Dies eröffnet neue Möglichkeiten beispielweise im Bereich der Antikörperforschung. Darüber hinaus wird die Labor- und Management-Infrastruktur am NMI für Patientenproben deutlich verbessert.

„Mit seinem Forschungs- und Dienstleistungsangebot ist das NMI ein unverzichtbarer Partner vor allem für kleine und mittlere Unternehmen, die aufgrund des hohen Kostendrucks keine eigenen Forschungskapazitäten vorhalten können, aber dennoch ständig neuen Anforderungen gerecht werden müssen“, sagte die Ministerin. Das NMI unterstütze mit seinen Innovationen aber nicht nur Unternehmen beim Erhalt von Arbeitsplätzen, sondern fungiere auch als Keimzelle für neue High-Tech-Arbeitsplätze. So seien als Ausgründung aus bzw. zusammen mit dem NMI allein 12 neue Unternehmen entstanden, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft niedergelassen hätten. Es seien damit bereits über 200 neue Arbeitsplätze geschaffen worden, so die Ministerin abschließend.

 

Weitere Informationen

Außer originären Landesmitteln verwendet das Wirtschaftsministerium auch Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), um die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft im Land zu stärken. Um regionale Strukturförderung zu betreiben, erhält Baden-Württemberg für den Zeitraum 2014-2020 rund 247 Millionen Euro von der Europäischen Union aus dem EFRE. Mit daraus finanzierten Projekten werden im Bereich des Wirtschaftsministeriums unter anderem anwendungsnahe Forschung und Entwicklung, Technologie- und Wissenstransfer, Vernetzungsaktivitäten und Unternehmensgründungen gestärkt.

Die Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) ist ein deutschlandweit einzigartiges Bündnis von 13 außeruniversitären anwendungsorientierten Forschungsinstituten. Zusammen bieten die Einrichtungen der innBW ein einzigartiges Leistungsspektrum über den gesamten Entwicklungsprozess von der Idee bis zur Marktreife. Dabei orientieren sie sich in ihrer Arbeit an den Wachstumsfeldern der Zukunft, entlang derer die Landesregierung ihre Technologiepolitik ausrichtet. Zusammen mit Unternehmen entwickelt die innBW marktreife Produkte, Verfahren und Dienstleistungen und erfüllt ihre Rolle als Vordenker, damit das Land seine Spitzenposition als europäische Technologieregion hält.

Weitere Informationen unter: https://www.innbw.de/de/

29. Oktober 2020

Fünfzehnte Auswahlrunde der Technologie-Förderung ‚Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg‘ abgeschlossen / Hauk zieht positive Bilanz des Förderprogramms

„Baden-Württemberg ist einer der führenden Wirtschaftsstandorte in Europa und es sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die im Ländlichen Raum Baden-Württembergs entscheidend zur Innovationskraft beitragen und für Arbeitsplätze und Wohlstand sorgen. Ziel unserer Förderpolitik ist es, diese Betriebe in ihrer Arbeit zu unterstützen und so die ländlichen Regionen im Land in ihrer Leistungsfähigkeit weiterzuentwickeln“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Donnerstag (29. Oktober) in Stuttgart.

„Ich freue mich, dass in der fünfzehnten Auswahlrunde unserer Förderlinie ‚Spitze auf dem Land!‘ neun hervorragende Unternehmen zum Zuge gekommen sind, die jetzt einen Schub für ihre weitere Entwicklung bekommen“, sagte Minister Hauk. Die Fördermittel stammen aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

Die fünfzehnte Auswahlrunde sei gleichzeitig auch die letzte Auswahlrunde in der EFRE-Förderperiode 2014-2020. „Insgesamt konnten über die siebenjährige Förderperiode hinweg 124 Unternehmensprojekte von der Förderlinie profitieren. Im Rahmen der geförderten Projekte werden hierbei über 1.000 neue Arbeitsplätze im Ländlichen Raum geschaffen“, erklärte Minister Hauk.

„Da die Förderlinie ‚Spitze auf dem Land!‘ über die Jahre hinweg konstant gut angenommen wurde haben wir uns dazu entschieden, diese in der EFRE-Förderperiode 2021-2027 fortzusetzen. Im Zeichen des Green Deals liegt der Schwerpunkt der Förderlinie zukünftig auf den Themen Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie“, so der Minister.

Hintergrundinformationen:
Folgende neun Unternehmen wurden neu in die Förderlinie aufgenommen:

  • Rietheim, Landkreis Tuttlingen: Maschinenbau Kern e.K.
  • Renquishausen, Landkreis Tuttlingen: Georg Alber GmbH & Co. KG
  • Zimmern ob Rottweil, Landkreis Rottweil: KPI GmbH
  • Badenweiler, Breisgau-Hochschwarzwald: Andocksysteme GmbH
  • Dunningen, Landkreis Rottweil: DISTO CNC-Solutions GmbH
  • Laupheim, Landkreis Biberach: Fischbach und Miller GmbH & Co. KG
  • Laupheim, Landkreis Biberach: ultratech Anlagentechnik Münz GmbH
  • Albstadt, Zollernalbkreis: Jucowa GmbH
  • Albstadt, Zollernalbkreis: Eisele Antriebtechnik GmbH

 

Die ausgewählten Unternehmen können nun ihre konkreten Förderanträge bei der L-Bank, der Förderbank des Landes, einreichen. Diese nimmt eine abschließende Prüfung vor und bewilligt die Zuschüsse.

Mit der Förderlinie „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ spricht das Land kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten im Ländlichen Raum an, die das Potenzial zur Technologieführerschaft erkennen lassen, indem sie Innovationsfähigkeit und ausgeprägte Technologiekompetenz aufweisen. Diese Unternehmen sind von besonderer Bedeutung für den Ländlichen Raum, da sie die ausgeglichene Struktur Baden-Württembergs prägen und Kerne für Innovation und Zukunftsfähigkeit sind. Dabei können kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten für ihre Investitionen bis zu 20 Prozent Zuschuss, mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten bis zu 10 Prozent Zuschuss erhalten. Der maximale Förderbetrag pro Projekt beträgt für gewöhnlich 400.000 Euro. Bei einem deutlich erkennbaren Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie kann dieser zukünftig auf bis zu max. 500.000 Euro erhöht werden. Bezuschusst werden umfassende Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer Dienstleistungen und Produkte, insb. in den Bereichen Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft.

Die Antragstellung erfolgt schriftlich durch die Gemeinden in Zusammenarbeit mit den Unternehmen. Die Entscheidung über die Aufnahme in die Förderung erfolgt durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Jährlich sind weiterhin zwei Auswahlrunden geplant.

Im Bewertungsausschuss sind der Gemeindetag Baden-Württemberg, die Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Baden-Württemberg Connected e.V., die Executive School of Management, Technology and Law der Universität St. Gallen, die Universität Hohenheim – Fachgebiet für Landwirtschaftliche Betriebslehre, die Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank, die Regierungspräsidien Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen sowie das MLR vertreten.

In der EFRE-Förderperiode 2014-2020 wurden über „Spitze auf dem Land!“ insgesamt 124 Unternehmensprojekte gefördert. Durch die Förderung konnten auf Seite der Unternehmen Investitionen in Höhe von insgesamt rund 348 Millionen Euro umgesetzt und über 1000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Der Arbeitsplatzzuwachs von durchschnittlich neun neuen Arbeitsplätzen je gefördertem Unternehmen ist besonders beachtlich, wenn man bedenkt, dass der Großteil der unterstützen Unternehmen (rund 80 Prozent) mittelständische Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern sind.

Der Landkreis mit den meisten „Spitze auf dem Land!“ geförderten Projekten ist der Landkreis Rottweil (15 Projekte). Im Ortenau- und Zollernalbkreis wurden jeweils 12 Unternehmensprojekte gefördert, gefolgt vom Landkreis Tuttlingen mit 10 geförderten Projekten.
Die Gemeinde mit den meisten über „Spitze auf dem Land!“ geförderten Projekten ist die Stadt Albstadt (7 Projekte), gefolgt von Zimmern ob Rottweil (5 Projekte) und der Stadt Laupheim (4 Projekte).

Weitere Informationen zum Förderprogramm „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ finden sich im Internet auf den Seiten des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unter https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/laendlicher-raum/foerderung/efre/spitze-auf-dem-land/.

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