Innovation und Energiewende

Projektdatenbank

  • Holz Innovativ Programm

    Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 10.12.2015

    Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) unterstützt Vorhaben, deren Gegenstand die Bereitstellung, Verarbeitung, Bearbeitung und Verwendung von Holz ist, mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln. Dadurch sollen Innovationen in der Nutzung von Holz forciert, neue Anwendungsfelder für den Rohstoff Holz erschlossen und deren Einführung beschleunigt werden. Damit wird die Innovationstätigkeit der Unternehmen in der Wertschöpfungskette Forst & Holz insgesamt gestärkt. Die Förderschwerpunkte, welche näher im Förderaufruf beschrieben sind, liegen im Bereich Cluster, Angewandte Forschung und Innovation im Holzbau.

    Von den an einer Förderung Interessierten ist ein zweistufiges Verfahren zu durchlaufen. Im ersten Schritt ist eine Vorhabensskizze zur Vorauswahl der Projekte einzureichen (Details entnehmen Sie bitte dem Förderaufruf). Die Projektauswahl der fristgerecht eingereichten Vorhabensskizzen erfolgt durch das MLR nach Abschluss der begleitenden Beratungen innerhalb des Clusterbeirats Forst & Holz. Die Entscheidung der Projektauswahl wird schriftlich durch das MLR bekannt gegeben. Insofern das Vorhaben positiv durch das MLR beschieden wurde, liegt eine Antragsberechtigung vor. Anträge können erst nach erfolgreich abgeschlossenem Projektauswahlverfahren bei der L-Bank eingereicht werden.

    Im zweiten Schritt ist ein formaler Förderantrag bei der L-Bank zu stellen. Diese nimmt den Antrag entgegen, bearbeitet ihn und erteilt bei positiver Prüfung der Antragsunterlagen einen Bewilligungsbescheid.

    Damit die Vorhabensskizzen im in der Regel zweimal jährlich tagenden Clusterbeirat Forst & Holz beraten werden können, sind diese bis zum 15. März oder 15. September eines Jahres einzureichen.

    Vorhabensskizzen zum innovativen Holzbau können zusätzlich jährlich zum 15. Juni und 31. Dezember eingereicht werden. Sie werden dann vom Unterausschuss des Clusterbeirats Forst & Holz beraten.

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  • Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg

    Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 10.02.2015

    Mit der Ausschreibung „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum mit Kofinanzierung aus dem EFRE-Programm 2014-2020 soll die Spitzenstellung des Landes weiter ausgebaut werden.

    Das Förderangebot spricht kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten im ländlichen Raum an, die aufgrund ihrer Innovationsfähigkeit und ihrer ausgeprägten Technologiekompetenz in der Umsetzung und Anwendung innovativer Produktionsprozesse und Produkte das Potenzial zur Technologieführerschaft erkennen lassen.

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EFRE-Programm Baden-Württemberg 2014 bis 2020
Innovation und Energiewende

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist ein Strukturfonds der EU, mit dessen Hilfe der wirtschaftliche, territoriale und soziale Zusammenhalt innerhalb der EU gefördert wird. Baden-Württemberg bezieht Fördermittel aus dem EFRE, um das Operationelle Programm mit dem Leitmotiv „Innovation und Energiewende“ in Baden-Württemberg in der Förderperiode 2014-2020 umzusetzen. Das Operationelle Programm konzentriert sich dabei auf die Stärken des Landes und unterstützt gezielt die Themen Forschung und Innovation sowie Verminderung der CO₂-Emissionen.

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Pressemitteilungen

25. April 2017

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert das RegioWIN-Leuchtturmprojekt Business Development Center Organische Elektronik (BDC OE) in Heidelberg mit 7 Millionen Euro. „Das BDC OE wird jungen Unternehmen aus High-Tech-Bereichen einen optimalen Innovationsraum bieten, um sich in Heidelberg anzusiedeln und voneinander zu profitieren. Mit diesem Zentrum erweitern wir die Innovationsinfrastruktur zur gedruckten organischen Elektronik in Baden-Württemberg und schaffen damit ein Spitzenumfeld der Forschung und Entwicklung, das den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft stärken und das Gründungsgeschehen in der Metropolregion sowie im Land insgesamt beleben wird. Damit entstehen hochwertige Arbeitsplätze und wir sichern die internationale Wettbewerbsfähigkeit in dieser Zukunftstechnologie“, sagte Staatssekretärin Katrin Schütz heute (24. April) anlässlich der Übergabe des Förderbescheids und des Spatenstichs in Heidelberg.

Das Investitionsvolumen für den Bau des Leuchtturmprojektes BDC OE liegt bei mehr als 17 Millionen Euro. Dafür wird vom Wirtschaftsministerium die im RegioWIN-Wettbewerb festgelegte maximale Fördersumme von sieben Millionen Euro – davon fünf Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und zwei Millionen Euro aus Landesmitteln – bereitgestellt. Träger und Betreiber ist die Technologieförderung Heidelberg GmbH, eine Tochter der Stadt Heidelberg. Mit der Fertigstellung des Zentrums wird Mitte 2019 gerechnet.

Die organische Elektronik sei eine Zukunftstechnologie mit hohem wirtschaftlichem Wachstumspotenzial. Sie ermögliche die Herstellung von druckbaren und flexiblen Elektronikbauteilen mit neuen Anwendungsmöglichkeiten, beispielsweise in den Bereichen Photonik, erneuerbare Energien, Sensorik für Industrie 4.0 und medizinische Diagnostik. „Damit stärken wir den High-Tech-Standort Heidelberg und die Zukunftsfähigkeit der ganzen Region“, so Schütz.

Das neue Business Development Center Organische Elektronik wird als eines der ersten Gebäude des neuen Heidelberg Innovation Park (HIP) auf dem Gelände der ehemaligen Patton Barracks errichtet. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Spitzencluster Forum Organic Electronics, das Center for Advanced Materials (CAM) der Universität Heidelberg und die InnovationLab GmbH als Managementstruktur des Clusters. Dieser Zusammenschluss aus namhaften Unternehmen und Forschungseinrichtungen treibt die Forschungsbestrebungen einer jungen und zukunftsweisenden Produktionstechnik für Halbleiter voran.

Hintergrund RegioWIN

Das Leuchtturmprojekt BDC Organische Elektronik wurde im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs RegioWIN im Januar 2015 als eines von insgesamt 21 Projekten prämiert. Der Wettbewerb ist ein Kernelement des baden-württembergischen Operationellen Programms für die Förderperiode 2014 – 2020 des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Ziel der Landesregierung ist es, innovationsorientierte Regionalentwicklung voranzutreiben. Die Umsetzung der entwickelten Projekte ist ein wichtiger Beitrag zum Technologietransfer und damit auch zur innovativen Entwicklung Baden-Württembergs.

3. April 2017

Pressemitteilung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg vom 24.03.2017

Minister Peter Hauk MdL:

„Die Regionalförderung der EU ist wichtig. Mehr Flexibilität und weniger Bürokratie würden der Sache jedoch dienen“

„Die Regionalpolitik der Europäischen Union hat zum Ziel, den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt unter den Mitgliedstaaten und deren Regionen zu stärken. Baden-Württemberg ist eines der innovativsten Länder, und unsere Förderpolitik zielt darauf ab, diese Stellung zu festigen und auszubauen“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Freitag (24. März) in Stuttgart. Auf Einladung von Minister Hauk besuchte der neue Generaldirektor der Generaldirektion Regionalpolitik und Stadtentwicklung der Europäischen Kommission, Marc Lemaître, Baden-Württemberg.

„Brüssel stellt uns aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung von 2014 bis Ende 2020 rund 247 Millionen Euro an Fördermitteln bereit, die durch Mittel aus dem Land auf insgesamt 500 Millionen aufgestockt werden. Diese Gelder werden wir gemeinsam mit der Wirtschaft in zukunftsweisende Projekte investieren“, sagte Hauk. Dabei stünden vor allem Projekte im Vordergrund, die die Innovation, Forschung und Entwicklung sowie die Energiewende und den Klimaschutz mit innovativen und ressourcenschonenden Maßnahmen vorantreiben würden. Dies habe Modellcharakter und Vorbildfunktion.

Die Förderprogramme des Landes seien bislang von den Forschungseinrichtungen und Unternehmen sehr gut angenommen worden. Mehr als die Hälfte der zur Verfügung stehenden Mittel seien bereits bewilligt worden. Bis Ende dieses Jahres sei das Programm aller Voraussicht nach ausgeschöpft. „Die gute Nachfrage zeigt, dass unserer Förderpolitik passt. Wir werden uns in Brüssel dafür stark machen, dass das Land unserer Wirtschaft auch künftig maßgeschneiderte Programme anbieten kann“, betonte der Minister.

Passgenaue Regionalförderung auch nach 2020

„Derzeit laufen die Vorbereitungen für die neue Förderperiode ab 2021 an. Baden-Württemberg macht sich dafür stark, die Dinge so einfach und flexibel wie möglich zu gestalten. Solange Angst vor Fehlern und Scheu vor Risiken vorherrschen, kann der volle Nutzen der EU-Politiken nicht erreicht werden. Wir brauchen weniger Bürokratie und mehr Flexibilität“, betonte Peter Hauk. In der Diskussion um Vereinfachungen innerhalb der EU müsse der Stimme der Mitgliedstaaten und Regionen ein entscheidendes Gewicht beigemessen werden.

„Entscheidungen sind dort zu treffen, wo die besten Informationen vorliegen. Mit Blick auf eine passgenaue Regionalförderung bedeutet dies, dass Brüssel den Ländern größere Freiräume bei der Ausgestaltung der Förderprogramme einräumt. Was für die Entwicklung in Baden-Württemberg gut ist, muss nicht zwangsläufig in auch Südeuropa funktionieren. Wir brauchen Homogenität, aber nicht Gleichmacherei“,, forderte Peter Hauk.

Hintergrundinformationen:

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist ein Strukturfonds der EU, mit dessen Hilfe der wirtschaftliche, territoriale und soziale Zusammenhalt innerhalb der EU gefördert wird. Baden-Württemberg bezieht Fördermittel aus dem EFRE, um das Operationelle Programm mit dem Leitmotiv „Innovation und Energiewende“ in Baden-Württemberg in der Förderperiode 2014-2020 umzusetzen. Das Operationelle Programm konzentriert sich dabei auf die Stärken des Landes und unterstützt gezielt die Themen Forschung und Innovation sowie Verminderung der CO₂-Emissionen.

2. März 2017

Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vom 02.03.2017

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Das neue Projekt wird den Leichtbau revolutionieren und zugleich einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer natürlichen Ressourcen leisten“

Land und EU fördern „Innovative Schaumstrukturen für effizienten Leichtbau“ mit knapp 1,5 Millionen Euro

„Ressourcenschutz und Energiesparen sind zentrale Aufgaben für unsere Gesellschaft: Angesichts  einer stetig wachsenden Weltbevölkerung sowie schwindender Ressourcen ist die Einsparung von Gewicht, Material und Energie eine Grundvoraussetzung für eine zukunftsfähige intakte Welt“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Donnerstag (2. März) in Pforzheim. Dem Leichtbau komme hier eine zentrale Rolle zu: Je weniger Gewicht beispielsweise ein Flugzeug aufweise, desto weniger Kerosin verbrauche es, oder allgemein: Je leichter gebaut werde, desto geringer der Ressourcenverbrauch.

Dafür bedarf es neuer Werkstoffe, die leicht sind und zugleich genau definierte Eigenschaften aufweisen. „Über alle Branchen hinweg wird derzeit nach solchen neuen Materialien und Werkstoffen gesucht, die dabei helfen, Gewicht zu reduzieren. Ich freue mich, dass sich die Hochschulen Pforzheim, Karlsruhe und Reutlingen mit dem Karlsruher Institut für Technologie, dem Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen sowie dem Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie in Pfinztal zusammenschließen und ihre Kräfte für diese wichtige Aufgabe bündeln. Damit sich die Wissenschaftler dem ambitionierten Projekt intensiv widmen können, unterstützt sie das Land mit eigenen und Strukturfondsmitteln der Europäischen Union“, so Bauer weiter. Die Wissenschaftsministerin übergab an der Hochschule Pforzheim den Förderbescheid über knapp 1,5 Millionen Euro an die breit aufgestellte Forschungsallianz – und gab damit zugleich den Startschuss: Die Wissenschaftler wer-den ab jetzt in den kommenden drei Jahren innovative Schaumstrukturen für effizienten Leichtbau entwickeln und fertigen.

Schaum: Ideale Basis für neue Werkstoffe
„Die innovativen metallischen Schaumstrukturen weisen allein schon durch ihre Struktur ein deutlich geringeres Gewicht auf. Durch die Kombination mit anderen Stoffen können maßgeschneiderte Materialien entwickelt werden, deren Eigenschaften und Verhalten ganz gezielt auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt werden können. Das Potenzial und die Anwendungsvielfalt dieser neuen Werkstoffe scheint beinahe unerschöpflich“, sagte der Sprecher des Forschungsverbunds, Prof. Dr. Norbert Jost. „Diese innovativen und leichten Zukunftsmaterialien werden vielseitig einsetzbar sein“, unterstrich die Ministerin – von der Fahrzeugindustrie über den Maschinenbau bis zur Luft- und Raumfahrt, in der Energietechnik wie auch in der Biomedizin. Denkbar sei auch die Entwicklung neuartiger medizinischer Implantate. Trotz des großen Potentials befindet sich die Entwicklung solcher Werkstoffe allerdings noch im Anfangsstadium, eine industrielle Fertigung ist noch nicht etabliert. „Dass unsere Hochschulen und Forschungsinstitute jetzt in diesem Feld vorangehen, ist auch von größtem Interesse für die Wirtschaft“, zeigte sich Bauer überzeugt.

Technologietransfer: Wirtschaft und Wissenschaft Hand in Hand
Der Leichtbau gilt als eine der bedeutendsten Zukunftstechnologien – „er stellt geradezu einen Motor für Innovationen dar“, so die Ministerin. In Baden-Württemberg biete sich der Leichtbau als Anwendungsfeld für kleinere und mittlere Unternehmen besonders an, denn hier verfügen Unternehmen wie Forschungseinrichtungen über eine herausragende Expertise im Bereich Forschung, Entwicklung und Anwendung. „Der neue Forschungsverbund wird innovative Produktionsprozesse anstoßen und neue Anwendungsfelder für die baden-württembergische Wirtschaft erschließen“, sagte Bauer.

Um die Marktpotenziale und Fertigungsmöglichkeiten der neuen Werkstoffe anwendungsnah weiterzuentwickeln, beteiligen sich auch zahlreiche Unternehmen an dem Vorhaben, darunter u.a. die Indutherm Erwärmungsanlagen GmbH aus Walzbachtal, die Tinnit GmbH und die BTE GmbH aus Karlsruhe sowie die Mayser GmbH in Lindenberg und die cirp GmbH aus Heimsheim. Der stetige Austausch zwischen Theorie und Praxis wird durch die Landesagentur Leichtbau BW sowie die Industrie- und Handelskammern Nordschwarzwald und Karlsruhe begleitet. Bauer: „Durch die Einbindung zahlreicher klein- und mittelständischer Unternehmen, der IHKen und der Landesagentur Leichtbau BW wird der wechselseitige Technologietransfer gewährleistet.“

Wissenschaft entwickelt zukunftsweisende Ideen für unsere Gesellschaft
„Wissenschaft und Forschung beschäftigen sich mit den zentralen Fragen unserer Gesellschaft. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Lösung drängender Probleme und entwickeln zukunftsweisende Ideen. Das Projekt des Forschungsverbunds wird den Leichtbau voranbringen und diesem wichtigen Feld mit der Entwicklung eines Zukunftswerkstoffs einen weiteren Schub geben“, betonte Bauer abschließend.

Weitere Informationen:
Das neue Forschungsprojekt und Verbundvorhaben „Innovative Schaumstrukturen für effizienten Leichtbau“ (InSeL) wird als sogenanntes ZAFH mit bis zu 1,5 Millionen Euro durch das Land Baden-Württemberg und Strukturfondsmittel der Europäischen Union (EFRE) gefördert.

ZAFH, Zentren für angewandte Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften, sind interdisziplinäre und hochschul- sowie fakultätsübergreifende Forschungsverbünde. Sie werden vom baden-württembergischen Wissenschaftsministerium über einen Zeitraum von drei Jahren finanziert. Eine einmalige Verlängerung von zwei Jahren ist möglich. Dafür werden weitere Mittel in Höhe von bis zu 1 Million Euro bereitgestellt.

Bisher wurden landesweit 11 ZAFH an verschiedenen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften gefördert. Dafür wurden Fördermittel in Höhe von bis zu 26,5. Mio. Euro zur Verfügung gestellt (davon 8,75 Mio. Euro EFRE-Mittel sowie 17,75 Mio. Euro Landesmittel).

Die geförderten ZAFH weisen eine große thematische Spannbreite auf: von Fragestellungen zur Unterstützung im Alter über die Robotik bis zur Energieforschung.
Die Einbindung regionaler Wirtschaftsunternehmen  gewährleistet einen hohen Anwendungsbezug der Forschung.

Die ZAFH-Forschungsinitiative „Innovative Schaumstrukturen für effizienten Leicht-bau“  (InSeL) positioniert sich gesamtheitlich als eine neue Plattform für innovative Leichtbaukonzepte, die sowohl für Forschungseinrichtungen als auch für interessierte Unternehmen offen ist und nach der Förderung auch „auf eigenen Beinen“ stehen möchte.

Beteiligte Hochschulen und Forschungsinstitute mit Ansprechpartnern:
Hochschule Pforzheim, Prof. Dr. Norbert Jost
Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Prof. Dr. Britta Nestler
Hochschule Karlsruhe, Prof. Dr. Britta Nestler, Prof. Dr. Frank Pöhler
Hochschule Reutlingen, Prof. Dr. Rumen Krastev
Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen
Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie in Pfinztal

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Veranstaltungen

  • Sonntag 01.01.2017

    Tage der offenen Tür 2017 – Informationsaktion Europa in meiner Region

    Auch im Jahr 2017 finden Tage der offenen Türen statt,...

    Ort: -

    Datum: 01.01.2017 - 31.12.2017

    Zeit: 0:00

  • Dienstag 09.05.2017

    Exkursion: Energieeffizienz Technologie und Anwendungszentrum

    Lernfabrik für Energieproduktivität an der technischen Universität Darmstadt Das Energieeffizienz...

    Ort: ETA-Fabrik - Darmstadt

    Datum: 09.05.2017

    Zeit: 5:00

  • Mittwoch 10.05.2017

    Wettbewerbsvorteil Energieeffizienz | Erfolgsbeispiele aus der Praxis

    Haben Sie Interesse bisher unentdeckte Energie-Einsparpotenziale aufzudecken? Die KEFF unterstützt...

    Ort: Gewerbepark Breisgau (Verwaltungsgebäude) - Eschenbach

    Datum: 10.05.2017

    Zeit: 16:00

  • Donnerstag 11.05.2017

    Informationsveranstaltung Tag der Energie – KEFF Region Stuttgart

    Mit dem diesjährigen Tag der Energie geht das Gemeinschaftsprojekt „KEFF...

    Ort: IHK Region Stuttgart - Stuttgart

    Datum: 11.05.2017

    Zeit: 9:00

  • Dienstag 16.05.2017

    2. Trinationales Unternehmertreffen – Betriebliche Energieeffizienz im Dreiländereck

    Die regionalen Kompetenzstellen Netzwerk Energieeffizienz (KEFF) Südlicher Oberrhein und Hochrhein-Bodensee...

    Ort: Vitra Campus Weil-am-Rhein - Weil am Rhein

    Datum: 16.05.2017

    Zeit: 9:30

  • Mittwoch 17.05.2017

    Gas geben für mehr Energieeffizienz

    Die Regionale Kompetenzstelle des Netzwerks Energieeffi zienz Ostwürttemberg (KEFF Ostwürttemberg) hat...

    Ort: Hochschule Aalen (Neue Aula) - Aalen

    Datum: 17.05.2017

    Zeit: 9:00

  • Mittwoch 17.05.2017

    iNNOVATION fORUM Energieeffizienz

    Die regionale Kompetenzstelle Netzwerk Energieeffizienz (KEFF) Schwarzwald-Baar-Heuberg veranstaltet in diesem...

    Ort: Neue Tonhalle - Villingen-Schwenningen

    Datum: 17.05.2017

    Zeit: 8:30

  • Dienstag 23.05.2017

    Energieeffizienz, Abwärmenutzung und KWK in Gewerbebe-trieben

    Zu unserer Informationsveranstaltung über Möglichkeiten der Abwärmenutzung aus Industrieprozessen und Kraft-Wärme-Kopplung...

    Ort: SATA GmbH & Co. KG - Kornwestheim

    Datum: 23.05.2017

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  • Donnerstag 29.06.2017

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    Spannung kontrolliert reduzieren, Stromkosten sparen und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen! Um die...

    Ort: Randegger Ottilien-Quelle GmbH - Gottmadingen-Randegg

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