Förderaufrufe Archiv

1. Juni 2018

Förderaufruf des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 25. Mai 2018

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) unterstützt die Errichtung und den Ausbau von regionalen Innovationsinfrastrukturen, die aus einem prämierten Regionalen Entwicklungskonzept einer WINregion entwickelt worden sind, mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union.

Die Ausschreibung der regionalen Innovationsinfrastrukturen ist Bestandteil der Ausschreibung für das ELR-Jahresprogramm 2019. Aufnahmeanträge in das ELR-Jahresprogramm 2019 sind möglich für Projekte nach Nr. 6.1 ELR, die im Ländlichen Raum nach Landesentwicklungsplan liegen und aus einem prämierten Regionalen Entwicklungskonzept einer WIN-Region entwickelt sind. Anträge auf Aufnahme in das Förderprogramm können durch die antragstellenden Gemeinden für diesen Aufruf bis zum 30. September 2018 gestellt werden und sind je zweifach der zuständigen Rechtsaufsichtsbehörde und der Bearbeitungsstelle im Regierungspräsidium vorzulegen.

17. Mai 2018

Förderaufruf des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg vom 07.05.2018

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg (Link) unterstützt die Beschäftigung von Regionalen Technologietransfermanagerinnen und -managern mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union.

Dadurch soll der Technologietransfer vor allem zugunsten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) verbessert werden. Regionale Technologietransfermanager(innen) haben die Aufgabe, Kooperationen zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu initiieren und damit die Umsetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in neue Produkte und Verfahren zu fördern. Sie stellen besonders für KMU eine wichtige Anlaufstelle dar und unterstützen diese bei ihren Innovationsvorhaben.

Das Förderangebot richtet sich an Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und regionale Wirtschaftsfördereinrichtungen in Baden-Württemberg.
Anträge können bis zum 16.07.2018 bei der Landeskreditbank (L-Bank), Bereich Finanzhilfen, Schlossplatz 10, 76113 Karlsruhe eingereicht werden.

28. Februar 2018

Förderaufruf des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau vom 07.02.2018

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau (WM) unterstützt die Errichtung und den Ausbau von regionalen Innovationsinfrastrukturen, die aus einem prämierten Regionalen Entwicklungskonzept einer WINregion entwickelt worden sind, mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union.

Regionale Innovationsinfrastrukturen im Sinne dieses Aufrufs sind wirtschaftsnahe Technologie-, Kompetenz-, Innovations- und Gründerzentren, Wissenschafts- oder Technologieparks oder vergleichbare Einrichtungen, die die räumlichen Voraussetzungen für aktuelle Formen der regionalen Innovationsfindung bieten. Durch ihre spezifischen Konzepte und Angebote vor Ort können Regionale Innovationsinfrastrukturen die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bei der Aktivierung ihrer Innovationspotentiale unterstützen und so dazu beitragen, dass betriebliche Innovationen oder Anpassungsbedarfe der KMU früher und schneller umgesetzt werden können.

Das Förderangebot richtet sich an Städte, Gemeinden, Stadt-/Landkreise, Gemeindeverbände, kommunale Zweckverbände und kommunale Gesellschaften mit einem kommunalen Anteil von mehr als 50% in Baden-Württemberg. Der Ort der Durchführung des Vorhabens muss sich in einer in RegioWIN prämierten WINregion und in der Raumkategorie Verdichtungsräume bzw. Randzonen um die Verdichtungsräume gemäß Landesentwicklungsplan, 2002 befinden.

Anträge können bis zum 30. Juni 2018 bei der Landeskreditbank (L-Bank), Bereich Finanzhilfen, Schlossplatz 10, 76113 Karlsruhe eingereicht werden.

19. Oktober 2017

Förderaufruf des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau vom 14.10.2017

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau (WM) unterstützt den Auf- und Ausbau von Infrastruktur für technologiespezifische Start-up-Acceleratoren mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union.

Start-up-Acceleratoren sind eine spezielle Form von Gewerbe- beziehungsweise Gründerzentren für die unternehmerische Frühphase, insbesondere von Spin-offs aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Mit der Förderung der Infrastruktur von technologiespezifischen Start-up-Acceleratoren wird die Basis für eine intensive und umfassende Betreuung von Hightech-Gründungsvorhaben geschaffen, um insbesondere die Entwicklung marktorientierter Geschäftsmodelle zu beschleunigen und Hürden beim Zugang zu Risikokapital zu beseitigen.

Das Förderangebot richtet sich an Landesgesellschaften, Kommunen, kommunale Gesellschaften, Wirtschaftsförderungseinrichtungen, regionale Verbände, Technologietransfergesellschaften sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Anträge können bis zum 6. April 2018 bei der Landeskreditbank (L-Bank), Bereich Finanzhilfen, Schlossplatz 10, 76113 Karlsruhe eingereicht werden.

7. Juni 2017

Förderaufruf des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst vom 07.06.2017

Zur Förderung von gemeinsamen Forschungskooperationen zwischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wird das „HAW-KMU-TT“-Förderprogramm ausgeschrieben. Im Mittelpunkt steht die Bearbeitung von Fragestellungen mit besonderer Relevanz für die regionale Wirtschaft und einer konkreten Perspektive für eine weitere wirtschaftliche Nutzung durch Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft. Durch die direkte Zusammenarbeit soll die Vernetzung der HAW untereinander und mit den regionalen Partnern aus der Wirtschaft gestärkt und der wechselseitige Wissens- und Technologietransfer unterstützt werden.

 

19. Mai 2017

Förderaufruf des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft vom 19.05.2017

Phosphor ist essenziell für alles Leben. Ohne die Düngung mit diesem Nährstoff gäbe es keine ausreichende landwirtschaftliche Produktion. Doch die mineralischen Ressourcen an Phosphor sind begrenzt. Nur wenige Länder besitzen abbauwürdige Lagerstätten an Rohphosphat, die alle, bis auf eine kleinere Lagerstätte in Nordfinnland, außerhalb Europas liegen. Politische Unsicherheiten in den wenigen Lieferländern und eine weiter wachsende Weltbevölkerung können zu Engpässen bei der Versorgung mit Rohphosphaten und zu Preissteigerungen führen.

Die Phosphorversorgung für Baden-Württemberg kann deshalb langfristig nur ökologisch und wirtschaftlich verträglich sichergestellt werden, wenn Phosphorimporte zumindest teilweise durch rückgewonnenen Phosphor ersetzt werden können. Vor allem Abwasser und Klärschlamm aus kommunalen Kläranlagen enthalten relevante Mengen an Phosphor, die ein großes Potential für eine Rückgewinnung bieten. Daher sollen anwendungsreife Verfahren zur Phosphor-Rückgewinnung unter wissenschaftlicher Begleitung entwickelt und geeignete wirtschaftliche Verfahren ermöglicht werden, um so die Verbreitung von Phosphor-Rückgewinnungsverfahren zu fördern.

Das Förderangebot richtet sich an privat-gewerbliche Unternehmen, Gebietskörperschaften (einschließlich deren Eigenbetriebe), öffentlich-rechtliche Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften und kommunale Unternehmen in privater Rechtsform mit einem kommunalen Anteil von mehr als 50%.

Im Rahmen des dritten Förderaufrufs sind nun auch Kläranlagen ab einer Ausbaugröße von 50.000 Einwohnerwerten (oder dem entsprechenden Klärschlammanfall) antragsberechtigt. Die VwV EFRE-Phosphor 2014 – 2020 wird dahingehend geändert werden und die auf dieser Seite derzeit eingestellte Version ersetzen.

Projektskizzen können bis zum 13. Oktober 2017 bei der Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank), Schlossplatz 10, 76113 Karlsruhe eingereicht werden.

4. Mai 2017

Aufruf des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg vom 07.04.2017

Die Entwicklung und Erprobung neuer Projekte und Dienstleistungen von und für Cluster fördert punktuell und themenübergreifend die weitere Professionalisierung der Cluster-Initiativen insbesondere in den baden-württembergischen Spezialisierungsfeldern, und soll die Basis für nachhaltige, selbsttragende Strukturen sein. Die Entwicklung und Erprobung von neuartigen Projekten der Clusterkooperation auf internationaler Ebene, hier bezogen auf die Länder des Ostseeraumes (im weiteren BSR-Raum) und Teilnehmer am BSR Innovation Express Call 2017, ist ein wichtiger Beitrag zur Internationalisierung der baden-württembergischen Cluster. Projekte zu clusterübergreifenden Kooperationen (Meta-, Cross-, Interclustering) oder neue Formate des Technologietransfers befördern die Innovationsfähigkeit der Cluster-Initiativen und ihrer Mitglieder.

Anträge können bis zum 31.10.2017 bei der Landeskreditbank (L-Bank), Bereich Finanzhilfen, Schlossplatz 10, 76113 Karlsruhe eingereicht werden.

Weitere Informationen enthält der Förderaufruf.

22. Juni 2016

Förderaufruf des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft vom 22.06.2016

Phosphor ist essenziell für alles Leben. Ohne die Düngung mit diesem Nährstoff gäbe es keine ausreichende landwirtschaftliche Produktion. Doch die mineralischen Ressourcen an Phosphor sind begrenzt. Nur wenige Länder besitzen abbauwürdige Lagerstätten an Rohphosphat, die alle, bis auf eine kleinere Lagerstätte in Nordfinnland, außerhalb Europas liegen. Politische Unsicherheiten in den wenigen Lieferländern und eine weiter wachsende Weltbevölkerung können zu Engpässen bei der Versorgung mit Rohphosphaten und zu Preissteigerungen führen.

Die Phosphorversorgung für Baden-Württemberg kann deshalb langfristig nur ökologisch und wirtschaftlich verträglich sichergestellt werden, wenn Phosphorimporte zumindest teilweise durch rückgewonnenen Phosphor ersetzt werden können. Vor allem Abwasser und Klärschlamm aus kommunalen Kläranlagen enthalten relevante Mengen an Phosphor, die ein großes Potential für eine Rückgewinnung bieten. Daher sollen anwendungsreife Verfahren zur Phosphor-Rückgewinnung unter wissenschaftlicher Begleitung entwickelt und geeignete wirtschaftliche Verfahren ermöglicht werden, um so die Verbreitung von Phosphor-Rückgewinnungsverfahren zu fördern.

Das Förderangebot richtet sich an privat-gewerbliche Unternehmen, Gebietskörperschaften (einschließlich deren Eigenbetriebe), öffentlich-rechtliche Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften und kommunale Unternehmen in privater Rechtsform mit einem kommunalen Anteil von mehr als 50%.

Projektskizzen können bis zum 30. November 2016 bei der Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank), Schlossplatz 10, 76113 Karlsruhe eingereicht werden.

Weitere Informationen